Lernumgebung

Unter Lernumgebung versteht man die kulturellen Gegebenheiten sowie die von Lehrkräften und Schüler/innen geschaffene physische Umgebung. Sie kann sich im Schulgebäude / in den Schulgebäuden befinden, aber auch draußen, online und außerhalb der Schule.

Zur Lernumgebung gehören:

  • der physische Ort, an dem Unterricht stattfindet – Klassenzimmer, Studios, Hallen, Sportanlagen drinnen und draußen – und die Art und Weise, wie andere Lernorte erschaffen und genutzt werden: Schulhöfe, lokale Kulturstätten (Theater, Galerie, Museum), öffentliche Plätze;
  • Lernräume auf Distanz, an denen Lehrkräfte und Schüler/innen nicht physisch aufeinandertreffen: zu Hause, Online-Teamarbeitsbereiche;
  • die Art und Weise, wie verschiedene Lernansätze zusammengebracht werden, darunter Bewertung, sowie weitere Aspekte der Unterrichtssteuerung;
  • Orte, an denen die Lehrkraft die wichtigste Vermittlerin ist, aber auch die gemeinsame Schaffung unterstützender Lernumgebungen mit anderen Mitarbeiter/innen der Schule, externen Fachleuten und Eltern;
  • Mitgestaltung der Schüler/innen, insbesondere mit Blick auf ihr Sicherheitsgefühl, ihre Kreativität und ihr Wohlbefinden.

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