1. Schulkonzept

1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen

Die Zusammenarbeit innerhalb von Bildungssystemen kann auf unterschiedliche Weise erfolgen – von einer Vernetzung bis hin zu formalen Schulclustern. Bei der „Vernetzung“ kommen Lehrer und andere schulische Mitarbeiter zusammen, um Ideen und bewährte Verfahren zu bestimmten Themen auszutauschen oder um zugunsten einzelner Schulen und Gemeinschaften wechselseitig Ressourcen zu nutzen. Bei „Schulclustern“ handelt es sich um einen formaleren Zusammenschluss mehrerer Schulen in einer Stadt oder Region mit gemeinsamer Entscheidungsfindung, Vision und gemeinsamen Entwicklungsprozessen. Vertreter der Schulen kommen zusammen, um Ressourcen zu teilen oder gemeinsam an größeren Initiativen zu arbeiten und auf diese Weise ihre Schulen und die Region insgesamt zu fördern.

Mehr anzeigen

Ressourcen ( In allen Ressourcen suchen )

Bitte beachten Sie, dass die Inhalte der Ressourcenseite derzeit ausschließlich in englischer Sprache verfügbar sind.

Action Antibullying (AAB)

The project partners designed and implemented a new anti-bullying programme in schools in five EU countries. It drew on the experiences of existing programmes and practices originated by the project partners working in different cultural contexts.  It provided further evidence of effective approaches to the reduction of bullying in schools that will inform the development of improved child centred, whole school strategies for adoption at European level.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.3. Schulmanagement; 1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: EN

Land: Italien; Rumänien; Slowenien; Spanien; Vereinigtes Königreich

Ein Tool zur formativen Beurteilung des Klassenklimas

Das Tool zur formativen Beurteilung des Klassenklimas wurde im Rahmen des Berichts „Ein formativer, auf Inklusion ausgerichteter und das Schulumfeld umfassender Ansatz zur Beurteilung“ entwickelt, mit dem Ziel, eine umfassende und ganzheitliche Bewertung des Klassenklimas vorzunehmen und Lehrkräfte und Schüler/innen anzuleiten, gemeinsam positive Veränderungen in der Klasse zu bewirken.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 3. Unterstützung der Lernenden

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 1.3. Schulmanagement; 1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; GA; HR; HU; IS; IT; LT; LV; MK; MT; NL; NO; PL; PT; RO; SK; SL; SR; SV; TR

Land: Irland; Italien; Malta

Evaluierungsumgebung für die Förderung interkultureller Mentoring-Instrumente und -Methoden an Schulen (E-EVALINTO)

E-EVALINTO zielt darauf ab, das Peer-Mentoring zu fördern, um die Zahl der Schulabbrecher/innen unter Schülern/-innen mit Migrationshintergrund zu verringern, den Wert der Interkulturalität zu würdigen und einen IKT-Rahmen für die Beurteilung, Koordination und Entwicklung von Aktivitäten für interkulturelle Kontexte zu entwickeln. Das über Erasmus+ finanzierte Projekt konzentriert sich auf Entscheidungsprozesse und die Identifizierung verschiedener Muster in den analysierten Situationen.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 3. Unterstützung der Lernenden

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 3.3. Berufsorientierung und -beratung; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.5. Lernen und Beurteilung; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler; 3.8. Gezielte Förderung – Sprache; 3.9 Geflüchtete, Migranten/-innen und Roma; 3.11. Gezielte Förderung – Lernende aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; GA; HR; HU; IS; IT; LT; LV; MK; MT; NL; NO; PL; PT; RO; SK; SL; SR; SV; TR

Land: Irland; Italien; Polen; Spanien; Zypern

Scuola Viva – Verbesserung der Schulbildung auf regionaler Ebene mit mehreren Akteuren

Das Projekt „Scuola Viva“ umfasst eine Reihe von Maßnahmen, die darauf abzielen, das Bildungsangebot des regionalen Schulsystems und die Beziehungen zwischen Schule, Umfeld, Unternehmen und Bürgern/-innen in Kampanien, Italien, zu verbessern. Derzeit nehmen 500 Schulen mit über 400.000 Schülerinnen und Schülern an dem Projekt teil.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 3. Unterstützung der Lernenden; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 3.6. Erweitertes und außerunterrichtliches Lernen; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler; 5.2. Netzwerke der Interessenträger; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; GA; HR; HU; IS; IT; LT; LV; MK; MT; NL; NO; PL; PT; RO; SK; SL; SR; SV; TR

Land: Italien

Supporting Inclusive School Leadership (SISL)

Bei dem Projekt „Supporting Inclusive School Leadership (SISL)“ wurde untersucht, wie eine inklusive Schulführung gefördert werden kann, und es wurden Hilfsmittel bereitgestellt. Dabei ging man davon aus, dass eine Führung im Sinne einer inklusiven Bildung darauf abzielt, die vollständige Teilhabe an sinnvollen Lernangeboten sowie gute Leistungen und das Wohlergehen aller Lernenden, einschließlich derjenigen, die am stärksten von Ausgrenzung bedroht sind, zu erreichen.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 1.3. Schulmanagement; 1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten; 5.1. Multidisziplinäre Teams; 5.2. Netzwerke der Interessenträger; 5.3. Partnerschaften: Arbeitgeber und Unternehmen; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; GA; HR; HU; IS; IT; LT; LV; MK; MT; NL; NO; PL; PT; RO; RU; SK; SL; SR; SV; TR

Land: Belgien; Bulgarien; Deutschland; Dänemark; Estland; Finnland; Frankreich; Griechenland; Irland; Island; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Luxemburg; Malta; Niederlande; Norwegen; Polen; Portugal; Schweden; Schweiz; Serbien; Slowakei; Slowenien; Spanien; Tschechische Republik; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

The CARMA Toolkit: A step-by-step guide for implementing collaborative learning to increase student motivation and participation

The CARMA Toolkit fosters collaborative learning approaches in schools, based on non-formal learning (NFL) techniques, for learners who have been identified as being at risk of early school leaving and/or low achievement. The Toolkit provides practical resources for classroom practices and to transform school cultures to improve student motivation and participation. Involvement of the wider community in supporting collaborative learning is also encouraged. A Competence Assessment Model supports teachers to assess learners’ collaborative skills. A teacher’s diary to track implementation and learner progress accompanies the Toolkit.. The Toolkit is available in full and short versions in 8 languages English, Spanish, Italian, French, German, Portuguese, Dutch and Turkish.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.3. Schulmanagement; 1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.5. Lernen und Beurteilung; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten

Sprache: EN

Land: Belgien; Frankreich; Italien; Portugal; Spanien; Türkei; Österreich

TOOLKIT FÜR EINE BESSERE SCHULFÜHRUNG

EPNoSL, das European Policy Network on School Leadership, hat ein Tool entwickelt, mit dem Überlegungen angestellt, Herausforderungen identifiziert und Bereiche für politische Maßnahmen priorisiert werden können, um die Schulleitung im Sinne der Gleichheit und des Lernens zu unterstützen und zu verbessern. Es richtet sich an politische Entscheidungsträger, Schulbehörden, Schulakteure, Forscher/innen und Einrichtungen für die Ausbildung von Führungskräften. Das Toolkit für eine bessere Schulführung („School Leadership Toolkit“) soll dabei helfen, herauszufinden, wie verschiedene Schulleitungsstrategien und -programme zusammenspielen und die Gesamtkapazität der Schulleiter/innen und ihrer Schulen beeinflussen, damit die Themen Gleichheit und Lernherausforderungen in ihren Schulen effektiv und beharrlich angegangen werden können. Es beinhaltet eine Reihe von nützlichen Materialien, Videos, Fallstudien und Instrumentarien zu verschiedenen Aspekten der Schulführung.

Bereich: 1. Schulkonzept

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 1.3. Schulmanagement; 1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Albanien; Belgien; Bulgarien; Deutschland; Dänemark; Estland; Finnland; Frankreich; Griechenland; Irland; Island; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Luxemburg; Malta; Niederlande; Nordmazedonien; Norwegen; Polen; Portugal; Rumänien; Schweden; Serbien; Slowakei; Slowenien; Spanien; Tschechische Republik; Türkei; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

Try it again, Sam!

The project Try it again, Sam! is an inter-institutional and integrated project that addresses children’s social and educational needs. It is composed of two main programmes: Integrated Tutelage (directed at students who dropped out of school) and Dropout Prevention (directed at students with temporary and reversible educational difficulties to prevent school dropout). Those involved– teachers, volunteers, school principals, social workers, psychologists – are all convinced that drop-out is the result of a long and insidious process triggered from common learning and relational difficulties. Therefore, timely responses to students with common difficulties in social relationships and/or learning activities is an effective way to prevent social students’ problems, which are much more difficult to address once they are established.
Try it Again, Sam! experiments with a new model of prevention-action training regarding failure in the transition from primary to secondary schools in Turin. It fosters the educational success of all students and combats school dropout. It is based on an integrative process between the acacemic and the extra-curricular, creating conditions for constant dialogue between them, and ensures learning of foundation skills in the first cycles of education. The project works within a network of non-profit associations and parishes. Schools and other actors - through joint collaboration - can thus foster learning processes that take into account the story of each child, giving them a space to listen and express themselves, develop their self-confidence, support their academic success, and combat early school leaving. Dropout Prevention is an offshoot of an earlier programme, Integrated Tutelage.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 3. Unterstützung der Lernenden; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen; 3.11. Gezielte Förderung – Lernende aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen; 5.1. Multidisziplinäre Teams; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: EN

Land: Italien

Verbesserung der Leistungen aller Lernenden in der inklusiven Bildung

Das Projekt „Raising the Achievement of All Learners in Inclusive Education (RA)“ zielte darauf ab, Nachweise für wirksame Methoden zur Leistungssteigerung und zum Aufbau der Fähigkeit von Schulen und Kommunen zur Einbeziehung und Unterstützung aller Lernenden zu erbringen.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 1.3. Schulmanagement; 1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.5. Lernen und Beurteilung; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten; 5.2. Netzwerke der Interessenträger; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; GA; HR; HU; IS; IT; LT; LV; MK; MT; NL; NO; PL; PT; RO; SK; SL; SR; SV; TR

Land: Belgien; Deutschland; Dänemark; Estland; Finnland; Frankreich; Griechenland; Irland; Island; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Luxemburg; Malta; Niederlande; Norwegen; Polen; Portugal; Schweden; Schweiz; Slowakei; Slowenien; Spanien; Tschechische Republik; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

Die nächsten 10 Ergebnisse anzeigen