1. Schulkonzept

1.2. Schulplanung und -beobachtung

Schulen, die einen ganzheitlichen Schulansatz für komplexe Probleme verwirklichen möchten, müssen systematisch eine kooperative strategische Planung umsetzen. Sie müssen über ein Verfahren für die Integration all ihrer Aktivitäten in einen kohärenten Plan und für die Überwachung und Beurteilung ihres Fortschritts verfügen. Der Plan für die Entwicklung/Verbesserung der Schule dient als Bezugsdokument für die Schulaktivitäten, das die Überwachung und die Selbstbeurteilung erleichtert. Da es sich um einen Strategieplan handelt, sollten darin klar und verständlich die Prioritäten der Schule, die wichtigsten zur Anhebung der Standards geplanten Maßnahmen, die erforderlichen Ressourcen sowie die wichtigsten in einem bestimmten Zeitrahmen zu verwirklichenden Ergebnisse und Ziele zusammengefasst werden.

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IndY (Individualisierter Unterricht am Schulzentrum Ybbs)

Das Schulzentrum Ybbs (ein aus drei berufsbildenden Sekundarstufen II bestehendes Schulzentrum) führte im Schuljahr 2015/16 ein IndY genanntes Konzept ein, nach dem 20 % der Unterrichtszeit für individualisierten Unterricht bestimmt sind. Mit IndY sollen das Fachwissen, die Motivation, Eigenverantwortung, Selbstorganisation, Teamfähigkeit, emotionale Intelligenz und die Lernmethoden der Schülerinnen und Schüler verbessert werden.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 1.3. Schulmanagement; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.5. Lernen und Beurteilung; 3.6. Erweitertes und außerunterrichtliches Lernen; 3.8. Gezielte Förderung – Sprache; 3.9 Geflüchtete, Migranten/-innen und Roma; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 3.11. Gezielte Förderung – Lernende aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen; 4.1. Kommunikation und Information; 5.2. Netzwerke der Interessenträger

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT

Land: Österreich

Leadership in School

The project focuses on the role of school leadership in actively structuring the educational process for learning and equity.

The project builds on the achievements of the Comenius Network “European Policy Network on School Leadership (EPNoSL, 2011-2014)”.

The project involved two intense job shadowing activities in Vienna and Berlin. Good practice and obstacles were identified though feedback forms, and solidified in collaborative analysis and evaluation.

Tools to support leadership action were developed and tested by the two school principals in everyday school life, and analysed through questionnaires/surveys and subsequently evaluated and summed up in bilateral groups.

The film produced by the partners can be found here:

https://youtu.be/UJR9Opwg4QM

Bereich: 1. Schulkonzept

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 1.3. Schulmanagement

Sprache: EN

Land: Deutschland; Österreich

Lernbüro am TGM (Technologisches Gewerbemuseum)

Das Lernbüro wurde im Schuljahr 2016/17 am TGM (einer technischen Schule der Sekundarstufe II) als Schulexperiment eingeführt. Das Lernbüro wurde in der Abteilung für Informationstechnologie (IT) der Schule in zwei der vier Klassen des ersten Jahrgangs (d. h, Klassenstufe 9) eingeführt.
Im Lernbüro lernen die Schülerinnen und Schüler 20 Wochenstunden selbstgesteuert. Von diesen 20 Stunden entfallen neun auf allgemeinbildende Fächer (Deutsch, Englisch und Mathematik) und 11 Stunden auf Fächer der fachlichen Bildung (Softwareentwicklung, Systemtechnik, Medientechnik, Netzwerktechnik). Die anderen sechs Schulfächer (Geografie, Geschichte und Politische Bildung, Naturwissenschaften, Religion, Sport und Computerworkshop), die 13 Wochenstunden umfassen, werden noch nach herkömmlichen Unterrichtsmethoden unterrichtet.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 1.3. Schulmanagement; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.5. Lernen und Beurteilung; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler; 4.1. Kommunikation und Information

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Österreich

RESL.eu Toolkit for identifying and monitoring students and schools at risk of ESL

The toolkit developed as part of the valorisation of the findings by the Reducing Early School Leaving in Europe (RESL.eu) research project aims to support practitioners working with youth in identifying and monitoring students and schools in need of greater care and support. It is primarily focused on the situation of those young people who are at risk of school disengagement and early school leaving. The toolkit is primarily dedicated to school staff: principals, teachers, educators, pedagogical counsellors, class tutors and school psychologists. However, it might be also helpful for other educational specialists working in education policies and in alternative learning pathways.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 3. Unterstützung der Lernenden

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler

Sprache: EN

Land: Belgien; Portugal; Schweden; Spanien; Ungarn; Österreich

Stop Dropout!

Das umfassende Ziel dieses Projekts ist es, die Ausbildungsabbruchsraten von Lernenden zu senken. Hierzu werden den in der Beratung und Ausbildung tätigen Fachkräften Materialien und Instrumente an die Hand gegeben, um ihre eigenen Fähigkeiten bei der Arbeit mit Gruppen, bei der Entdeckung potenzieller Ausbildungsabbrecher und der Feststellung der besonderen Eigenarten von Gruppen Lernender zu entwickeln, auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittene Unterstützung zu geben und damit die Qualität der Berufsausbildungssysteme zu verbessern.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 3. Unterstützung der Lernenden; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler; 3.8. Gezielte Förderung – Sprache; 3.9 Geflüchtete, Migranten/-innen und Roma; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 3.11. Gezielte Förderung – Lernende aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen; 5.1. Multidisziplinäre Teams; 5.2. Netzwerke der Interessenträger; 5.3. Partnerschaften: Arbeitgeber und Unternehmen; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Deutschland; Slowenien; Tschechische Republik; Österreich

Supporting Inclusive School Leadership (SISL)

Bei dem Projekt „Supporting Inclusive School Leadership (SISL)“ wurde untersucht, wie eine inklusive Schulführung gefördert werden kann, und es wurden Hilfsmittel bereitgestellt. Dabei ging man davon aus, dass eine Führung im Sinne einer inklusiven Bildung darauf abzielt, die vollständige Teilhabe an sinnvollen Lernangeboten sowie gute Leistungen und das Wohlergehen aller Lernenden, einschließlich derjenigen, die am stärksten von Ausgrenzung bedroht sind, zu erreichen.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 1.3. Schulmanagement; 1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten; 5.1. Multidisziplinäre Teams; 5.2. Netzwerke der Interessenträger; 5.3. Partnerschaften: Arbeitgeber und Unternehmen; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; GA; HR; HU; IS; IT; LT; LV; MK; MT; NL; NO; PL; PT; RO; RU; SK; SL; SR; SV; TR

Land: Belgien; Bulgarien; Deutschland; Dänemark; Estland; Finnland; Frankreich; Griechenland; Irland; Island; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Luxemburg; Malta; Niederlande; Norwegen; Polen; Portugal; Schweden; Schweiz; Serbien; Slowakei; Slowenien; Spanien; Tschechische Republik; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

TOOLKIT FÜR EINE BESSERE SCHULFÜHRUNG

EPNoSL, das European Policy Network on School Leadership, hat ein Tool entwickelt, mit dem Überlegungen angestellt, Herausforderungen identifiziert und Bereiche für politische Maßnahmen priorisiert werden können, um die Schulleitung im Sinne der Gleichheit und des Lernens zu unterstützen und zu verbessern. Es richtet sich an politische Entscheidungsträger, Schulbehörden, Schulakteure, Forscher/innen und Einrichtungen für die Ausbildung von Führungskräften. Das Toolkit für eine bessere Schulführung („School Leadership Toolkit“) soll dabei helfen, herauszufinden, wie verschiedene Schulleitungsstrategien und -programme zusammenspielen und die Gesamtkapazität der Schulleiter/innen und ihrer Schulen beeinflussen, damit die Themen Gleichheit und Lernherausforderungen in ihren Schulen effektiv und beharrlich angegangen werden können. Es beinhaltet eine Reihe von nützlichen Materialien, Videos, Fallstudien und Instrumentarien zu verschiedenen Aspekten der Schulführung.

Bereich: 1. Schulkonzept

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 1.3. Schulmanagement; 1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Albanien; Belgien; Bulgarien; Deutschland; Dänemark; Estland; Finnland; Frankreich; Griechenland; Irland; Island; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Luxemburg; Malta; Niederlande; Nordmazedonien; Norwegen; Polen; Portugal; Rumänien; Schweden; Serbien; Slowakei; Slowenien; Spanien; Tschechische Republik; Türkei; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

Verbesserung der Leistungen aller Lernenden in der inklusiven Bildung

Das Projekt „Raising the Achievement of All Learners in Inclusive Education (RA)“ zielte darauf ab, Nachweise für wirksame Methoden zur Leistungssteigerung und zum Aufbau der Fähigkeit von Schulen und Kommunen zur Einbeziehung und Unterstützung aller Lernenden zu erbringen.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 1.3. Schulmanagement; 1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.5. Lernen und Beurteilung; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten; 5.2. Netzwerke der Interessenträger; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; GA; HR; HU; IS; IT; LT; LV; MK; MT; NL; NO; PL; PT; RO; SK; SL; SR; SV; TR

Land: Belgien; Deutschland; Dänemark; Estland; Finnland; Frankreich; Griechenland; Irland; Island; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Luxemburg; Malta; Niederlande; Norwegen; Polen; Portugal; Schweden; Schweiz; Slowakei; Slowenien; Spanien; Tschechische Republik; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

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