2. Lehrerinnen und Lehrer

2.4. Wohlbefinden von Lehrern

Wenn es Lehrern gut geht, ist dies ein positiver Gemütszustand, bei dem die persönlichen Bedürfnisse und Erwartungen der Lernenden und der Lehrer befriedigt werden. Das Wohlbefinden von Lehrern und ihre Zufriedenheit im Beruf üben einen starken Einfluss auf ihr Verhalten aus und wirken sich positiv auf das Schul- und Klassenklima sowie die Schülerleistungen aus. Forschungsergebnisse belegen darüber hinaus, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen der Motivation der Lehrer einerseits und der Leistung und dem Wohlbefinden der Lernenden andererseits. Des Weiteren besteht ein Zusammenhang zwischen dem Wohlbefinden hoch qualifizierter Lehrer und ihrer Treue zum Arbeitgeber, was besonders wichtig für Schulen mit besonders förderbedürftigen Lernenden ist. Ferner tragen das Wohlbefinden und die Selbstwirksamkeitserwartung der Lehrer dazu bei, frühzeitige Schulabgänge zu vermeiden; daher ist es von zentraler Bedeutung, dass die Lehrer die Unterstützung erhalten, die sie benötigen.

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School innovation in Europe: Fostering equal chances for children from different social backgrounds by making learning more active at the Béla IV Primary School in Hejőkeresztúr

The ‘Complex Instruction Programme’ (CIP) provides equal chances for children from different social backgrounds. The method seeks to change children roles and responsibilities in active learning. CIP is based on four principles: (1) education involves a varied level of non-routine, open-end tasks to mobilise students of different abilities; (2) responsibility is shared, learners are responsible for their personal work while the group is responsible for individual achievements; (3) work is evaluated against set norms and roles; (4) hierarchy within the group - the status of the students is mobile. In addition, the school uses other innovative practices, such as a reading programme for the elementary grades where students regularly read aloud to each other in pairs, and then exchange their thoughts, and the ‘learning between generations’ programme where children draw their family trees and label each member with a special skill they have.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 2.4. Wohlbefinden von Lehrern; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.6. Erweitertes und außerunterrichtliches Lernen; 3.8. Gezielte Förderung – Sprache; 3.11. Gezielte Förderung – Lernende aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen

Sprache: EN

Land: Ungarn