5. Beteiligung externer Akteure

5.3. Partnerschaften: Arbeitgeber und Unternehmen

Das Bewusstsein und das Wissen über die Arbeitswelt sind ein integraler Bestandteil der Bildung. Diese Inhalte lassen sich am besten durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen vermitteln. Solche Partnerschaften bringen erhebliche Vorteile für alle Beteiligten mit sich: In erster Linie tragen sie zur Sensibilisierung junger Menschen für die Arbeitswelt bei und geben ihnen Gelegenheit, entsprechende Erfahrungen zu sammeln und zu verstehen, welche Anforderungen im Berufsleben gestellt werden, welche Erwartungen ein Arbeitgeber hat und wie wichtig es ist, dass die Schulbildung den Bedürfnissen der Arbeitgeber gerecht wird.

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Prävention von Schulversagen: Untersuchung des Potenzials einer inklusiven Bildungspolitik auf System- und Individualebene

Mit dem Projekt „Preventing School Failure (PSF)“ sollte der Mangel an Inklusion und Gerechtigkeit im Bildungssystem angegangen werden, indem der Zusammenhang zwischen Schulversagen und fehlenden inklusiven Maßnahmen aufgezeigt wurde. Ziel des Projekts war es, das Potenzial von inklusiven Bildungsmaßnahmen im Hinblick auf eine Prävention von Schulversagen zu untersuchen – sowohl in Bezug auf den Einzelnen als auch auf das gesamte System. 

Bereiche: 1. Schulkonzept; 3. Unterstützung der Lernenden; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler; 3.11. Gezielte Förderung – Lernende aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen; 5.2. Netzwerke der Interessenträger; 5.3. Partnerschaften: Arbeitgeber und Unternehmen; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; GA; HR; HU; IS; IT; LT; LV; MK; MT; NL; NO; PL; PT; RO; SK; SL; SR; SV; TR

Land: Deutschland; Estland; Finnland; Griechenland; Irland; Island; Lettland; Malta; Schweden; Serbien; Slowakei; Tschechische Republik; Vereinigtes Königreich

School innovation in Europe: promoting students’ social competences and teachers’ collaboration through informal learning practices at the 4th Primary School of Thiva

The school has been developing innovative practices of informal learning for six years (since 2011). The main aims of these innovative approaches were to improve the educational level of pupils and school performance, to promote their social competences and sensitivity to the surrounding community and to enhance cooperation between teachers. As the first step of the informal learning approach, the school aimed to create informal learning environments by renovating the school yard and make it suitable for the learning purposes. As a second step, the school designed various learning approaches connected to the yard and broader school community (e.g., focusing on environmental education, natural sciences, reading). In this process the school cooperated with external stakeholders (scientists, artists, craftworkers, museums, etc.).   

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 3.5. Lernen und Beurteilung; 4.1. Kommunikation und Information; 5.2. Netzwerke der Interessenträger; 5.3. Partnerschaften: Arbeitgeber und Unternehmen; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: EN

Land: Griechenland

Supporting Inclusive School Leadership (SISL)

Bei dem Projekt „Supporting Inclusive School Leadership (SISL)“ wurde untersucht, wie eine inklusive Schulführung gefördert werden kann, und es wurden Hilfsmittel bereitgestellt. Dabei ging man davon aus, dass eine Führung im Sinne einer inklusiven Bildung darauf abzielt, die vollständige Teilhabe an sinnvollen Lernangeboten sowie gute Leistungen und das Wohlergehen aller Lernenden, einschließlich derjenigen, die am stärksten von Ausgrenzung bedroht sind, zu erreichen.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 1.3. Schulmanagement; 1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten; 5.1. Multidisziplinäre Teams; 5.2. Netzwerke der Interessenträger; 5.3. Partnerschaften: Arbeitgeber und Unternehmen; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; GA; HR; HU; IS; IT; LT; LV; MK; MT; NL; NO; PL; PT; RO; RU; SK; SL; SR; SV; TR

Land: Belgien; Bulgarien; Deutschland; Dänemark; Estland; Finnland; Frankreich; Griechenland; Irland; Island; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Luxemburg; Malta; Niederlande; Norwegen; Polen; Portugal; Schweden; Schweiz; Serbien; Slowakei; Slowenien; Spanien; Tschechische Republik; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

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