4. Einbeziehung der Eltern

4.2. Beteiligung der Eltern an schulischen Entscheidungsprozessen

Die Förderung von Partnerschaften zwischen Schule und Familie und eine verstärkte Einbindung der Eltern in die pädagogische Entscheidungsfindung kann ein sehr wirksames Mittel zur Bekämpfung frühzeitiger Schulabgänge sein. Eine umfassende Beteiligung der Elternschaft an Entscheidungen in Fragen des Lernens, der schulischen Organisation und schulischer Aktivitäten sorgt für mehr Transparenz, fördert eine bessere Ausrichtung auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Familie und stärkt das Gefühl der gemeinsamen Verantwortlichkeit im Bildungswesen. In den meisten europäischen Ländern ist die Rolle der Eltern in der Schule gesetzlich verankert, und ihre Rechte werden in Vorschriften über die genaue Ausgestaltung dieser Rechte gewährleistet. Es gibt Verfahren, um die Rechte der Eltern auf Beteiligung an bestimmten schulischen Entscheidungsverfahren sicherzustellen, etwa durch die Elternvertretung in Schulvorständen und -konferenzen. Die Eltern werden also dazu ermutigt, über ihre gewählten Vertreter an den verschiedenen Schulgremien teilzunehmen, insbesondere an Schul- und Klassenkonferenzen.

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Club der Mutigen: Gewaltfrei ab der Geburt

Zur Verbesserung des Schulklimas hat eine Gruppe von Schulen aus dem Projekt der Lerngemeinschaften entschieden, den Club der Mutigen zu gründen. Er basiert auf einem „Modell des Dialogs zur Konfliktprävention“. Seit der Club 2014 gegründet wurde, hat er sowohl in Grundschulen als auch in weiterführenden Schulen Fortschritte bei der Ausmerzung von Gewalt in den Schulen gemacht. Diese Strategie macht es einfacher, wirksame evidenzbasierte Verfahren zur Verhütung von Gewalt im Klassenzimmer im Allgemeinen und der geschlechtsspezifische Gewalt im Besonderen zusammenzubringen.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 4.2. Beteiligung der Eltern an schulischen Entscheidungsprozessen; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL

Land: Spanien

ELTERLICHE MITWIRKUNG BEI DER VERHINDERUNG DES SCHULABBRUCHS

Dieser Bericht soll als Inspiration und Leitfaden für die kurz- und mittelfristige strategische Planung der zehn am Projekt Urbact – PREVENT beteiligten städtischen Kommunen und aller anderen Kommunen, lokalen Behörden und Schulen in ganz Europa im Hinblick auf die elterliche Mitwirkung in der Bildung zur Verhinderung des Schulabbruchs dienen. Dieser Bericht basiert auf einer Analyse von Dokumenten der Europäischen Kommission und des Europarates über Schulabbruch und soziale Integration, einem Dialog und einem laufenden Konsultationsprozess mit den zehn, am Projekt Urbact – PREVENT beteiligten städtischen Kommunen sowie internationalen Forschungsergebnissen in diesem Bereich. PREVENT wird durch das EU-Programm Urbact finanziert.

Bereiche: 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 4.1. Kommunikation und Information; 4.2. Beteiligung der Eltern an schulischen Entscheidungsprozessen; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten; 4.4. Lernen in der Familie; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Albanien; Belgien; Bulgarien; Deutschland; Dänemark; Estland; Finnland; Frankreich; Griechenland; Irland; Island; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Luxemburg; Malta; Niederlande; Nordmazedonien; Norwegen; Polen; Portugal; Rumänien; Schweden; Serbien; Slowakei; Slowenien; Spanien; Tschechische Republik; Türkei; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

Europäisches Netzwerk gegen Mobbing in Lern- und Freizeitumfeldern (European Network Against Bullying in Learning and Leisure Environments – ENABLE)

Das Projekt soll die Entwicklung der sozialen und emotionalen Lernkompetenz (SEL) bei 11- bis 14-Jährigen und die Unterstützung durch Gleichaltrige zur Bekämpfung und Eindämmung von Mobbing fördern. Im Rahmen der SEL-Programme werden die sozialen, emotionalen und akademischen Fähigkeiten der Schüler gefördert. Hierzu zählen ein verstärktes prosoziales Verhalten, eine positive Haltung gegenüber sich selbst und anderen und der Abbau von emotionalem Stress. Die Unterstützung durch Gleichaltrige trägt dazu bei, die negativen Folgen für die Opfer einzudämmen, und erleichtert es ihnen, über ihre Erfahrungen zu berichten. Das Projekt verfolgt ein ganzheitliches Schulkonzept, das junge Menschen, Mitarbeiter, Eltern und die Gemeinschaft einbezieht. Es geht damit über die zweidimensionale Vorstellung hinaus, nach der Mobbing eine Sache zwischen Opfer und Mobber ist, und erweitert die Perspektive um die in Schule und Freizeiteinrichtungen herrschende Sozial- und Gruppendynamik. Ziel ist es, eine Reihe von Faktoren in Angriff zu nehmen, die Mobbing Vorschub leisten. Im Rahmen von ENABLE wurde in jedem der teilnehmenden Länder ein Botschafterteam geschult, das nun den Schulen oder Organisationen, die das Programm einführen möchten, Informationen und Orientierungshilfen zur Verfügung stellt.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 4.2. Beteiligung der Eltern an schulischen Entscheidungsprozessen

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Belgien; Dänemark; Griechenland; Kroatien; Rumänien; Vereinigtes Königreich

INCLUD-ED: BUCH ÜBER ERFOLGREICHE BILDUNGSMAßNAHMEN

In dieser Monografie werden erfolgreiche Bildungsmaßnahmen beschrieben und analysiert, wobei ein besonderer Fokus auf schutzbedürftigen Gruppen liegt. Es werden nicht nur konkrete Daten, die den Erfolg der schulischen Maßnahmen belegen, zur Verfügung gestellt, sondern auch Berichte darüber, wie sich dieser Erfolg auf die Kinder, Lehrkräfte und Familien auswirkt. Zudem wird der Zusammenhang zwischen der Bildungsleistung dieser Kinder und ihrer Integration bzw. Ausgrenzung aus verschiedenen Bereichen der Gesellschaft analysiert. In dieser Monografie werden erfolgreiche Maßnahmen vorgestellt, die im Rahmen des Projekts „INCLUD-ED“ identifiziert wurden; es werden sowohl Vergleichsdaten als auch solide theoretische Informationen zu den Hintergründen und zu den Entwicklungen bereitgestellt. Einige Beispiele für diese Maßnahmen sind interaktive Gruppen, Lernzeit-Verlängerungen, Hausaufgaben-Clubs, betreute Bibliotheken, die pädagogische Mitwirkung von Familien und Gemeinschaften, Familienbildung oder dialogisch literarische Treffen. Alle diese Maßnahmen wurden als erfolgreiche Bildungsmaßnahmen definiert, was bedeutet, dass sie sowohl zu Effizienz als auch zu Gleichheit führen. Abschließend werden Empfehlungen für die Politik und Praxis angeführt und behandelt.

Bereiche: 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern

Teilbereiche: 3.9. Gezielte Förderung – Migranten und Roma; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 4.2. Beteiligung der Eltern an schulischen Entscheidungsprozessen; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Albanien; Belgien; Bulgarien; Deutschland; Dänemark; Estland; Finnland; Frankreich; Griechenland; Irland; Island; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Luxemburg; Malta; Niederlande; Nordmazedonien; Norwegen; Polen; Portugal; Rumänien; Schweden; Serbien; Slowakei; Slowenien; Spanien; Tschechische Republik; Türkei; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

JOAQUIM RUYRA ELEMENTARY SCHOOL, the Miracle School (Hospitalet de Llobregat, Spain)

The Joaquim Ruyra Elementary School is located in a disadvantaged suburban district of Barcelona. In the 2016-2017 school year, 92% students were immigrants representing 28 different nationalities (including Pakistan, Morocco, Georgia, Colombia, the Dominican Republic, Ecuador, Peru, the Philippines, China, Bangladesh, Senegal, and the USA) or from minority background (Romani). The school has a 40% mobility rate.  

National and international press have referred to the school as the miracle school as it had achieved academic outcomes above the average in the Catalan standardised tests, outperforming elite schools in the Catalonia region.

All classes in the school feature group work 40% to 60% of the time. The groups mix students of different abilities, genders and nationalities.  The small groups are designed to ensure that no one is left out, and students are encouraged to participate actively.  Each group is facilitated by an adult (e.g. a classroom assistants, a parent).  Psychologists and special education teachers may also work in the classrooms, and they support volunteer parents, teachers and the students.  The extra support and student interaction are considered as essential for supporting and reinforcing children’s learning. 

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 1.3. Schulmanagement; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 2.3. Erstausbildung sowie Fort- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 3.3. Berufsorientierung und -beratung; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.5. Lernen und Beurteilung; 3.6. Erweitertes und außerunterrichtliches Lernen; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler; 4.1. Kommunikation und Information; 4.2. Beteiligung der Eltern an schulischen Entscheidungsprozessen; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten; 4.4. Lernen in der Familie; 5.1. Multidisziplinäre Teams; 5.2. Netzwerke der Interessenträger; 5.3. Partnerschaften: Arbeitgeber und Unternehmen; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: EN

Land: Spanien

Malmaskolan

To improve student success and prevent early school leaving, the Malmaskolan established a Student Health Team, comprised of a school nurse, a special education teacher, the principal, the school counselor, the leisure-time pedagogues, the study and career counselor, a social worker, the school physician and a school psychologist. Since 2005, this Health Team has been the core for the development of teaching at the school, and is a hub for both teaching and school development. They have open meetings thrice weekly where teachers can discuss issues, and where a wide range of potential measures to support students is identified.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 2.4. Wohlbefinden von Lehrern; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 3.11. Gezielte Förderung – Lernende aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen; 4.2. Beteiligung der Eltern an schulischen Entscheidungsprozessen; 5.1. Multidisziplinäre Teams

Sprache: EN

Land: Schweden

Manchester Communication Academy (MCA)

Manchester Communication Academy (MCA) works to improve outcomes for children, families and the community. This secondary academy opened in 2010 to serve one of the most disadvantaged inner-city neighbourhoods in England. From the outset, the academy’s sponsor, a large employer in the city, wanted the school to help to contribute to a vibrant and sustainable neighbourhood, and committed to addressing the many inter-related economic, social and physical challenges which characterise the neighbourhood. This mission has directly shaped the academy programme, which places equal importance on ‘teaching and learning’ and ‘social investment’. The school’s social investment department is a highly distinctive feature of its overall strategy for addressing the impacts of disadvantage on young people’s education and wider life chances.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.3. Schulmanagement; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 2.3. Erstausbildung sowie Fort- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 3.3. Berufsorientierung und -beratung; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.5. Lernen und Beurteilung; 3.6. Erweitertes und außerunterrichtliches Lernen; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 3.11. Gezielte Förderung – Lernende aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen; 4.2. Beteiligung der Eltern an schulischen Entscheidungsprozessen; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten; 4.4. Lernen in der Familie; 5.1. Multidisziplinäre Teams; 5.2. Netzwerke der Interessenträger; 5.3. Partnerschaften: Arbeitgeber und Unternehmen; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: EN

Land: Vereinigtes Königreich

Nordische Projekte zur Bekämpfung von Schulabbrüchen

Das Ziel des Berichts „Nordische Projekte zur Bekämpfung von Schulabbrüchen“ ist es, Initiativen für junge Menschen zu verbessern, neue Initiativen anzustoßen und bereichernde Kontakte zwischen Akteuren und Organisationen in der nordischen Region zu schaffen.
Bei der nordischen Internetressource über Schulabbrüche in der Sekundarstufe II handelt es sich um ein Projekt, das der Nordische Ministerrat in Auftrag gegeben hat und das zwischen 2012 und 2015 vom Nordischen Sozialhilfezentrum durchgeführt wurde. Mit dem Projekt sollten Beispiele bewährter Initiativen zusammengetragen werden, die das Ziel hatten, den Anteil der jungen Menschen in der nordischen Region zu erhöhen, die die Sekundarstufe II abschließen.
Auf dem Nordischen Internetportal wurden viele verschiedene erfolgreiche Projekte der nordischen Länder vorgestellt. Die Initiativen waren extern bewertet worden und zeigten positive Ergebnisse. Einige Maßnahmen wurden speziell wegen ihres innovativen Charakters oder wegen ihres Wertes als Inspirationsquelle ausgewählt.
Trotz bürokratischer und kultureller Unterschiede zwischen den nordischen Ländern ist die Situation in Bezug auf junge Menschen auffallend ähnlich, bei denen ein Schulabbruch droht. Manchmal sind die Unterschiede zwischen Gemeinden und Schulen größer als zwischen den Ländern. Anhand von Informationen über die erfolgreichen Initiativen in den nordischen Ländern können Anregungen und Mittel zur Verbesserung der Methoden gefunden werden, mit denen allen jungen Menschen zu einem Abschluss der Sekundarstufe II verholfen werden soll.
In dieser Veröffentlichung werden zehn Projekte beschreiben, die auf dem Nordischen Internetportal für bewährte Verfahren vorgestellt wurden. Einige dieser Projekte sind bereits abgeschlossen, während andere noch andauern. Einige Maßnahmen wurden in die reguläre Arbeit übernommen.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 1.3. Schulmanagement; 1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 2.3. Erstausbildung sowie Fort- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer; 2.4. Wohlbefinden von Lehrern; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 3.3. Berufsorientierung und -beratung; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.5. Lernen und Beurteilung; 3.6. Erweitertes und außerunterrichtliches Lernen; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler; 3.8. Gezielte Förderung – Sprache; 3.9. Gezielte Förderung – Migranten und Roma; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 3.11. Gezielte Förderung – Lernende aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen; 4.1. Kommunikation und Information; 4.2. Beteiligung der Eltern an schulischen Entscheidungsprozessen; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten; 4.4. Lernen in der Familie; 5.1. Multidisziplinäre Teams; 5.2. Netzwerke der Interessenträger; 5.3. Partnerschaften: Arbeitgeber und Unternehmen; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Dänemark; Finnland; Island; Norwegen; Schweden

POTHOLES – INITIATIVE FÜR ELTERLICHES ENGAGEMENT IN IRLAND

Die Initiative POTHOLES ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass Schulen in Irland marginalisierten Familien über die traditionellen, formalen Methoden des Engagements hinaus eine helfende Hand reichen. Die Initiative POTHOLES wurde im Januar 2011 gegründet, um Eltern unterschiedlicher Herkunft und Kultur zu helfen, andere Eltern aus ihrer Schule und ähnlichen Schulen zu treffen und mit ihnen Erfahrungen auszutauschen. Ein wichtiges Ziel besteht darin, Eltern einzubeziehen, die sich vielleicht isoliert fühlen oder mit dem Schulsystem nicht vertraut sind, sie stärker an den Aktivitäten und Entscheidungen der Schule zu beteiligen und sie an eine Reihe von Lernmöglichkeiten heranzuführen.

Bereich: 4. Einbeziehung der Eltern

Teilbereiche: 4.1. Kommunikation und Information; 4.2. Beteiligung der Eltern an schulischen Entscheidungsprozessen; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Irland

PREVENT – BERICHT ÜBER ETHNIZITÄT UND MIGRANTEN

Dieser Bericht wurde im Rahmen des Projekts „Urbact – PREVENT“ erstellt, eines Netzwerks aus neun europäischen städtischen Kommunen (Antwerpen (Belgien-Flandern), Gijon (Spanien), Den Haag (Niederlande), München (Deutschland), Nantes (Frankreich), Sofia (Bulgarien), Stockholm (Schweden), Tallinn (Estland) und Usti (Tschechische Republik)), mit dem Ziel, Erfahrungen in Bezug auf die Einbeziehung von Eltern in die Prävention von vorzeitigen Schulabbrüchen auszutauschen. Mit dem Bericht wird beabsichtigt, Informationen für die künftige strategische Planung auf Kommunalebene in Bezug auf die Prävention von vorzeitigen Schulabbrüchen und die Einbeziehung von Eltern im Zusammenhang mit ethnischen Minderheiten und Migranten bereitzustellen. Dieser Bericht basiert auf den Antworten der am Projekt PREVENT teilnehmenden Kommunen, auf Vor-Ort-Besuchen in den Gemeinden sowie auf internationaler Forschung in diesem Bereich. Der Bericht soll den Kommunen eine Grundlage bieten, um die aktuelle strategische Entwicklung in diesem Bereich zu verbessern. PREVENT wird durch das EU-Programm „Urbact“ finanziert.

Bereiche: 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern

Teilbereiche: 3.9. Gezielte Förderung – Migranten und Roma; 4.1. Kommunikation und Information; 4.2. Beteiligung der Eltern an schulischen Entscheidungsprozessen; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Belgien; Bulgarien; Dänemark; Estland; Frankreich; Niederlande; Schweden; Spanien; Tschechische Republik

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