3. Unterstützung der Lernenden

3.4. Lehrplan und Lernpfade

Dem Lernen eine Bedeutung für das Leben der Lernenden zu verleihen ist von grundlegender Bedeutung. Mit relevanten und anregenden Lerninhalten können die Lehrer in ihrem Unterricht für Motivation sorgen. Im Lehrplan sollten personalisierte Lehr- und Lernformen möglich sein, um den Wissenserwerb zu erleichtern und jedem Kind die Möglichkeit zu geben, seine Fähigkeiten und Kompetenzen seinem individuellen Potenzial entsprechend bestmöglich zu entfalten; dabei sollten die Qualität der Lehrpläne und hohe Erwartungen gewahrt bleiben. Die Lehrpläne sollten in jeder Phase einen Bezug mit den nachfolgenden Bildungs- und Ausbildungsphasen oder mit alternativen Ausbildungswegen sicherstellen.

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InnoOmnia

InnoOmnia, in the city of Espoo, Finland, was founded in 2011. It is the first multi-sector vocational education centre in Finland where entrepreneurs may run their businesses jointly with students and teachers. Work and vocational education are part of a blended learning approach. One of the key aims of the programme is to improve the appeal of vocational education, and to offer “21st century learning” opportunities.
Services include:
1. Entrepreneurship support for current and aspiring entrepreneurs, primarily in arts and crafts or the service sectors.
2. Work-based/on-the-job learning programmes
3. Innovation and piloting of new teaching methods in the context of vocational education, g, e.g. gamification, mobile learning, entrepreneurial teaching methods
4. Teacher and school leader professional development for K-12 and vocational sectors

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 3.3. Berufsorientierung und -beratung; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.6. Erweitertes und außerunterrichtliches Lernen

Sprache: EN

Land: Finnland

JOPO – FLEXIBLE GRUNDBILDUNG

Finnland hat innovative Lehrmethoden und Lehrverfahren entwickelt, um individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden, und zwar durch aktivitätsbasiertes Lernen, Kleingruppenunterricht, Lernen am Arbeitsplatz und verschiedene Lernumgebungen zur Reduzierung von Schulabbrüchen.

Bereiche: 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.3. Erstausbildung sowie Fort- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.6. Erweitertes und außerunterrichtliches Lernen; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 5.1. Multidisziplinäre Teams; 5.3. Partnerschaften: Arbeitgeber und Unternehmen; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Finnland

Nordische Projekte zur Bekämpfung von Schulabbrüchen

Das Ziel des Berichts „Nordische Projekte zur Bekämpfung von Schulabbrüchen“ ist es, Initiativen für junge Menschen zu verbessern, neue Initiativen anzustoßen und bereichernde Kontakte zwischen Akteuren und Organisationen in der nordischen Region zu schaffen.
Bei der nordischen Internetressource über Schulabbrüche in der Sekundarstufe II handelt es sich um ein Projekt, das der Nordische Ministerrat in Auftrag gegeben hat und das zwischen 2012 und 2015 vom Nordischen Sozialhilfezentrum durchgeführt wurde. Mit dem Projekt sollten Beispiele bewährter Initiativen zusammengetragen werden, die das Ziel hatten, den Anteil der jungen Menschen in der nordischen Region zu erhöhen, die die Sekundarstufe II abschließen.
Auf dem Nordischen Internetportal wurden viele verschiedene erfolgreiche Projekte der nordischen Länder vorgestellt. Die Initiativen waren extern bewertet worden und zeigten positive Ergebnisse. Einige Maßnahmen wurden speziell wegen ihres innovativen Charakters oder wegen ihres Wertes als Inspirationsquelle ausgewählt.
Trotz bürokratischer und kultureller Unterschiede zwischen den nordischen Ländern ist die Situation in Bezug auf junge Menschen auffallend ähnlich, bei denen ein Schulabbruch droht. Manchmal sind die Unterschiede zwischen Gemeinden und Schulen größer als zwischen den Ländern. Anhand von Informationen über die erfolgreichen Initiativen in den nordischen Ländern können Anregungen und Mittel zur Verbesserung der Methoden gefunden werden, mit denen allen jungen Menschen zu einem Abschluss der Sekundarstufe II verholfen werden soll.
In dieser Veröffentlichung werden zehn Projekte beschreiben, die auf dem Nordischen Internetportal für bewährte Verfahren vorgestellt wurden. Einige dieser Projekte sind bereits abgeschlossen, während andere noch andauern. Einige Maßnahmen wurden in die reguläre Arbeit übernommen.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 1.3. Schulmanagement; 1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 2.3. Erstausbildung sowie Fort- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer; 2.4. Wohlbefinden von Lehrern; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 3.3. Berufsorientierung und -beratung; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.5. Lernen und Beurteilung; 3.6. Erweitertes und außerunterrichtliches Lernen; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler; 3.8. Gezielte Förderung – Sprache; 3.9 Geflüchtete, Migranten/-innen und Roma; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 3.11. Gezielte Förderung – Lernende aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen; 4.1. Kommunikation und Information; 4.2. Beteiligung der Eltern an schulischen Entscheidungsprozessen; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten; 4.4. Lernen in der Familie; 5.1. Multidisziplinäre Teams; 5.2. Netzwerke der Interessenträger; 5.3. Partnerschaften: Arbeitgeber und Unternehmen; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Dänemark; Finnland; Island; Norwegen; Schweden

ProsocialLearn

ProsocialLearn is creating fun educational games for children to learn social and emotional well-being skills. By working together, teachers and game developers are creating new learning opportunities for inclusive education. The project wants to create a prosocial game development and distribution platform in order to distribute prosocial digital games from game companies to the educational sector and work with communities of teachers in Europe to evaluate their approach. Digital games can be tailored to teach the benefits of cooperation, as well as the ability to recognise the emotions of others and express trustworthiness – prosocial skills – helping children to appreciate team-work, recognise the value of understanding other people’s needs and achieve academically.
The games are targeted in particular at children at risk of social exclusion, who find it difficult to show empathy, and include hidden indicators that measure the development of a child’s skills. ProsocialLearn also developed a platform where teachers can track their pupils’ progress and plan lessons that incorporate the games.

Bereiche: 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden

Teilbereiche: 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.5. Lernen und Beurteilung

Sprache: EN

Land: Deutschland; Finnland; Griechenland; Italien; Rumänien; Schweden; Spanien; Vereinigtes Königreich

Prävention von Schulversagen: Untersuchung des Potenzials einer inklusiven Bildungspolitik auf System- und Individualebene

Mit dem Projekt „Preventing School Failure (PSF)“ sollte der Mangel an Inklusion und Gerechtigkeit im Bildungssystem angegangen werden, indem der Zusammenhang zwischen Schulversagen und fehlenden inklusiven Maßnahmen aufgezeigt wurde. Ziel des Projekts war es, das Potenzial von inklusiven Bildungsmaßnahmen im Hinblick auf eine Prävention von Schulversagen zu untersuchen – sowohl in Bezug auf den Einzelnen als auch auf das gesamte System. 

Bereiche: 1. Schulkonzept; 3. Unterstützung der Lernenden; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler; 3.11. Gezielte Förderung – Lernende aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen; 5.2. Netzwerke der Interessenträger; 5.3. Partnerschaften: Arbeitgeber und Unternehmen; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; GA; HR; HU; IS; IT; LT; LV; MK; MT; NL; NO; PL; PT; RO; SK; SL; SR; SV; TR

Land: Deutschland; Estland; Finnland; Griechenland; Irland; Island; Lettland; Malta; Schweden; Serbien; Slowakei; Tschechische Republik; Vereinigtes Königreich

Verbesserung der Leistungen aller Lernenden in der inklusiven Bildung

Das Projekt „Raising the Achievement of All Learners in Inclusive Education (RA)“ zielte darauf ab, Nachweise für wirksame Methoden zur Leistungssteigerung und zum Aufbau der Fähigkeit von Schulen und Kommunen zur Einbeziehung und Unterstützung aller Lernenden zu erbringen.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 1.3. Schulmanagement; 1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.5. Lernen und Beurteilung; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten; 5.2. Netzwerke der Interessenträger; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; GA; HR; HU; IS; IT; LT; LV; MK; MT; NL; NO; PL; PT; RO; SK; SL; SR; SV; TR

Land: Belgien; Deutschland; Dänemark; Estland; Finnland; Frankreich; Griechenland; Irland; Island; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Luxemburg; Malta; Niederlande; Norwegen; Polen; Portugal; Schweden; Schweiz; Slowakei; Slowenien; Spanien; Tschechische Republik; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

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