2. Lehrerinnen und Lehrer

2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern

Eine langfristige unterstützende Lehrer-Schüler-Beziehung ist für ein besseres schulisches Engagement und den Lernerfolg der Schüler essentiell. Positive Beziehungen mit den Lernenden steigern zudem die Zufriedenheit der Lehrer mit ihrer Arbeit. Vertrauens- und respektvolle sowie von Zusammenarbeit geprägte Beziehungen zwischen Lehrern und Lernenden, ihren Eltern und der weiteren Gemeinschaft üben ebenfalls positiven Einfluss auf die Lernergebnisse aus.

Mehr anzeigen

Ressourcen ( In allen Ressourcen suchen )

Bitte beachten Sie, dass die Inhalte der Ressourcenseite derzeit ausschließlich in englischer Sprache verfügbar sind.

IndY (Individualized Learning at the school centre Ybbs)

In the school year 2015/16 the Schulzentrum Ybbs (a school center consisting of three vocational upper secondary schools) introduced a concept called IndY, which involves that 20% of the teaching time is intended for individualized learning. IndY aims at improving students’ expertise, motivation, self-responsibility, self-management, collaborative skills, emotional intelligence and learning methods.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 1.3. Schulmanagement; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.5. Lernen und Beurteilung; 3.6. Erweitertes und außerunterrichtliches Lernen; 3.8. Gezielte Förderung – Sprache; 3.9. Gezielte Förderung – Migranten und Roma; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 3.11. Gezielte Förderung – Lernende aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen; 4.1. Kommunikation und Information; 5.2. Netzwerke der Interessenträger

Sprache: EN

Land: Österreich

Learning hub at the TGM (Technologisches Gewerbemuseum)

The learning hub was implemented at the TGM (an upper-level secondary technical college) as a school experiment in the school year 2016/17. It has been implemented in the school’s Information Technology (IT) Department in two of the four classes in the first year (i.e. grade 9).

In the learning hub students study self-regulated 20 hours per week. Of these 20 hours, 9 hours relate to general education subjects (German, English and Mathematics) and 11 hours involve vocational education subjects (Software Engineering, Systems Engineering, Media Technology, Network Technology). The other 6 school subjects (Geography, History and Political Education, Natural Sciences, Religion, Sports, Computer Workshop), which encompass 13 hours per week, are still taught by using traditional methods of teaching.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 1.3. Schulmanagement; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.5. Lernen und Beurteilung; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler; 4.1. Kommunikation und Information

Sprache: EN

Land: Österreich

Schlangenfuß

This project was set up more than 10 years ago to reintegrate students who refused to go to school. Since 2007, the programme has focused solely on students who suffer from school phobia, anxiety disorders or depression. The programme is unique in Austria and is publicly funded.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.3. Berufsorientierung und -beratung; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.5. Lernen und Beurteilung; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 4.1. Kommunikation und Information; 5.1. Multidisziplinäre Teams

Sprache: EN

Land: Österreich

The CARMA Toolkit: A step-by-step guide for implementing collaborative learning to increase student motivation and participation

The CARMA Toolkit fosters collaborative learning approaches in schools, based on non-formal learning (NFL) techniques, for learners who have been identified as being at risk of early school leaving and/or low achievement. The Toolkit provides practical resources for classroom practices and to transform school cultures to improve student motivation and participation. Involvement of the wider community in supporting collaborative learning is also encouraged. A Competence Assessment Model supports teachers to assess learners’ collaborative skills. A teacher’s diary to track implementation and learner progress accompanies the Toolkit.. The Toolkit is available in full and short versions in 8 languages English, Spanish, Italian, French, German, Portuguese, Dutch and Turkish.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.3. Schulmanagement; 1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.5. Lernen und Beurteilung; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten

Sprache: EN

Land: Belgien; Frankreich; Italien; Portugal; Spanien; Türkei; Österreich