Beda-Hallberg-Gymnasium

Dieses Beispiel beschreibt die innovativen Konzepte des Beda-Hallberg-Gymnasiums, einer Schule der Sekundarstufe II in Schweden. Die Schule bietet eine Reihe von Programmen an, mit denen die Grundlagen für die persönliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler und ihre aktive Teilhabe an der Gesellschaft geschaffen werden. Die Schule ist bestrebt, ihre Schüler kontinuierlich zu unterstützen und das Risiko von Schulabbrüchen einzudämmen, indem sie alles daran setzt, dass die Schule möglichst selten geschlossen ist und während der längeren Ferien zum Teil geöffnet bleibt. Darüber hinaus steht ein Team von Gesundheitsfachkräften bereit, in dem auch Sozialberater und psychologische Berater mitwirken, um die jungen Menschen bedarfsgerecht zu unterstützen.

Das Beda-Hallberg-Gymnasium ist eine Schule der Sekundarstufe II in Kungsbacka, Schweden. Es wurde 2013 als eine kleine Einrichtung gegründet, in der der einzelne Lernende im Mittelpunkt steht. Für manche junge Menschen im Alter zwischen 16 und 20 Jahren ist das physische und soziale Umfeld vieler Schulen schwierig und steht einem kontinuierlichen Lernprozess im Wege. Das Beda-Hallberg-Gymnasium steht Schülern offen, die sich eine kleine Schule wünschen, an der sie sich sicher und wohl fühlen können.

Die Zielsetzung der Schule geht darüber hinaus, die Schülerinnen und Schüler auf einen direkten Einstieg in das Berufsleben oder ein Hochschulstudium vorzubereiten. Vielmehr soll den Lernenden eine gute Grundlage für ihre persönliche Entwicklung und eine aktive Teilhabe an der Gesellschaft vermittelt werden.

Das Gymnasium bietet ein sozialwissenschaftliches Programm an, das die Schüler auf ein einschlägiges Hochschulstudium vorbereitet. Ziel des Programms ist es, den Schülern Kenntnisse über die gesellschaftlichen Verhältnisse in Schweden und anderen Ländern sowie die Interaktion zwischen dem Einzelnen und der Gesellschaft zu vermitteln und ihnen vor Augen zu führen, wie sich die Lebensbedingungen der Menschen in verschiedenen Teilen der Welt im Zeitverlauf entwickelt haben.

Ein zentrales Merkmal der Schule ist der Grundgedanke, dass das Wohlbefinden des Lernenden ausschlaggebend für seinen Erfolg ist. Die Lernenden müssen eine aktive und positive Haltung gegenüber ihrem Lernprozess entwickeln. Der Unterricht wird individuell an die Bedürfnisse des Lernenden angepasst. Flexibilität und persönliche Beziehungen sowie das Engagement und die berufliche Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte und anderen Mitarbeiter spielen eine wichtige Rolle.

Um Stress vorzubeugen, wird eine klare Trennung von Schule/Arbeit und Freizeit vorgenommen. Es werden keine Hausaufgaben aufgegeben – zum Teil weil manche Schülerinnen und Schüler zuhause kein geeignetes Umfeld haben, um Hausaufgaben zu erledigen. Manche Schülerinnen und Schüler brauchen Kontinuität und Nähe. Für sie sind lange Ferien kontraproduktiv. Um ihren Bedürfnissen zu entsprechen, wird die Schule möglichst selten geschlossen und bleibt während der längeren Ferien zum Teil geöffnet. Darüber hinaus steht ein Team von Gesundheitsfachkräften bereit, in dem auch Sozialberater und psychologische Berater mitwirken, um die jungen Menschen bedarfsgerecht zu unterstützen.

In Schweden ist eine systematische Qualitätsbewertung vorgeschrieben. Jede Schule muss ihre Unterrichtstätigkeit planen, evaluieren und weiterentwickeln. Dabei sind Lehrkräfte und Schüler einzubeziehen, und die Schule muss den Prozess dokumentieren. Der Schulträger, die Gemeinde Kungsbacka, muss sicherstellen, dass die Schule den Vorschriften entspricht und eine systematische Qualitätsbewertung vornimmt.

 

Art
Praxis
Land
Schweden
Sprache
BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV
Schulebene
Secondary
Interventionsebene
Gezielt
Intensität der Intervention
Laufend
Finanzierungsquelle
Europäische Finanzhilfen; Lokale Finanzierung

Dear Ms. Nasstrom, your school is a perfect example of innovative approach in inclusive teaching objectives for secondary school which might be extended also in other educative fields.

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Your project looks hot interesting and I'd love to find out more. Have emailed but it bounces back - any chance of contact please? Martin Ridley ri@st-peters.bournemouth.sch.uk Thanks

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