3. Unterstützung der Lernenden

Im Mittelpunkt von Bildung sollten die Bedürfnisse der Lernenden stehen. Alle Lernenden haben Anspruch auf eine qualitativ hochwertige Bildung, relevante Bildungsinhalte, angemessene Beurteilungen sowie „gleichwertige“ und anerkannte Lernangebote. Die Schule sollte allen Lernenden eine Umgebung bieten, die ihrer Vielfalt Rechnung trägt, die an ihre Lernbedürfnisse angepasst ist und in der sie ihr Lernpotenzial maximal entfalten können. Hochwertige Bildung sollte sich an den Lernenden orientieren und nicht erfordern, dass sich die Lernenden in ein vorgegebenes System fügen. Dadurch sollte gewährleistet werden, dass sich die Lernenden aktiv am Lernprozess beteiligen und einen klaren Nutzen in ihren Anstrengungen erkennen. Dies sind wichtige Anreize, in der Schule zu bleiben.

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Creating Peace

The aim of the project Creating Peace is to encourage and coach students with special educational needs to develop their transversal skills, especially interpersonal and intrapersonal skills and critical reading and thinking to help them to integrate more easily into local society.

During the first year, students learned about the Thirty Years´ War, how it influenced lives of people and how peace was reached. They looked for successful solutions of conflicts in their national history in general, discussed other possibilities and tried to draw inspiration from it for their lives. Students were coached to improve their critical reading and thinking. They expressed their impressions and feelings through comic, art object, song, rap, drama, etc.

Bereich: 3. Unterstützung der Lernenden

Teilbereiche: 3.6. Erweitertes und außerunterrichtliches Lernen; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten

Sprache: EN

Land: Deutschland; Frankreich; Norwegen; Polen; Tschechische Republik

Godalen und Thor Heyerdahl – Obere Sekundarschulen in Norwegen

Um Schulabbrüche zu verhindern, haben die oberen Sekundarschulen Godalen und Thor Heyerdahl in Norwegen sich darauf konzentriert, ihre Schulleitungsstrategien zu verbessern und zu stärken. Die Schulen haben eine Reihe von Maßnahmen eingeführt, um die Lehrkräfte und Jugendlichen gleichermaßen zu unterstützen.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.3. Schulmanagement; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 3.3. Berufsorientierung und -beratung; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.5. Lernen und Beurteilung; 5.2. Netzwerke der Interessenträger

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Norwegen

INCLUD-ED FAMILIENBILDUNG

Familienbildung gehört zu den erfolgreichen Bildungsmaßnahmen (Successful Educational Actions – SEAs), die im Rahmen des Forschungsprojekts INCLUD-ED: Strategies for inclusion and social cohesion in Europe from education (Strategien für die Inklusion und den sozialen Zusammenhalt in Europa durch Bildung) (Europäische Kommission, 6. Rahmenprogramm, 2006-2011) aufgeführt sind.

Bereiche: 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 3.6. Erweitertes und außerunterrichtliches Lernen; 4.4. Lernen in der Familie; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Albanien; Belgien; Bulgarien; Deutschland; Dänemark; Estland; Finnland; Frankreich; Griechenland; Irland; Island; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Luxemburg; Malta; Niederlande; Nordmazedonien; Norwegen; Polen; Portugal; Rumänien; Schweden; Serbien; Slowakei; Slowenien; Spanien; Tschechische Republik; Türkei; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

INCLUD-ED: BUCH ÜBER ERFOLGREICHE BILDUNGSMAßNAHMEN

In dieser Monografie werden erfolgreiche Bildungsmaßnahmen beschrieben und analysiert, wobei ein besonderer Fokus auf schutzbedürftigen Gruppen liegt. Es werden nicht nur konkrete Daten, die den Erfolg der schulischen Maßnahmen belegen, zur Verfügung gestellt, sondern auch Berichte darüber, wie sich dieser Erfolg auf die Kinder, Lehrkräfte und Familien auswirkt. Zudem wird der Zusammenhang zwischen der Bildungsleistung dieser Kinder und ihrer Integration bzw. Ausgrenzung aus verschiedenen Bereichen der Gesellschaft analysiert. In dieser Monografie werden erfolgreiche Maßnahmen vorgestellt, die im Rahmen des Projekts „INCLUD-ED“ identifiziert wurden; es werden sowohl Vergleichsdaten als auch solide theoretische Informationen zu den Hintergründen und zu den Entwicklungen bereitgestellt. Einige Beispiele für diese Maßnahmen sind interaktive Gruppen, Lernzeit-Verlängerungen, Hausaufgaben-Clubs, betreute Bibliotheken, die pädagogische Mitwirkung von Familien und Gemeinschaften, Familienbildung oder dialogisch literarische Treffen. Alle diese Maßnahmen wurden als erfolgreiche Bildungsmaßnahmen definiert, was bedeutet, dass sie sowohl zu Effizienz als auch zu Gleichheit führen. Abschließend werden Empfehlungen für die Politik und Praxis angeführt und behandelt.

Bereiche: 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern

Teilbereiche: 3.9 Geflüchtete, Migranten/-innen und Roma; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 4.2. Beteiligung der Eltern an schulischen Entscheidungsprozessen; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Albanien; Belgien; Bulgarien; Deutschland; Dänemark; Estland; Finnland; Frankreich; Griechenland; Irland; Island; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Luxemburg; Malta; Niederlande; Nordmazedonien; Norwegen; Polen; Portugal; Rumänien; Schweden; Serbien; Slowakei; Slowenien; Spanien; Tschechische Republik; Türkei; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

INCLUD-ED: Dialogisch literarische Treffen

Dialogisch literarische Treffen (Dialogic Literary Gatherings – DLG) gehören zu den erfolgreichen Bildungsmaßnahmen (Successful Educational Actions –SEAs), die im Rahmen des Forschungsprojekts INCLUD-ED identifiziert wurden. DLG werden durchgeführt, um die Bildung von Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Kontexten auf der ganzen Welt zu verbessern. Bei DLG handelt es sich um eine dialogische Leseaktivität, die auf zwei Grundsätzen basiert: dem Lesen eines klassischen Literaturbuches (z. B. Romeo und Julia, Odyssee oder Don Quijote) und dem anschließenden Austausch über Bedeutungen, Interpretationen und Überlegungen mit der dialogischen Lernmethodik. Die Aktivität kann Kinder und deren Familienangehörige einbeziehen. Dieses Beispiel soll ein Verständnis für DLG und die Ergebnisse ihrer Anwendung vermitteln.

Bereiche: 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern

Teilbereiche: 3.9 Geflüchtete, Migranten/-innen und Roma; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten; 4.4. Lernen in der Familie

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Albanien; Belgien; Bulgarien; Deutschland; Dänemark; Estland; Finnland; Frankreich; Griechenland; Irland; Island; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Luxemburg; Malta; Niederlande; Nordmazedonien; Norwegen; Polen; Portugal; Rumänien; Schweden; Serbien; Slowakei; Slowenien; Spanien; Tschechische Republik; Türkei; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

INCLUD-ED: INTERAKTIVE GRUPPEN

Interaktive Gruppen gehören zu den erfolgreichen Bildungsmaßnahmen (Successful Educational Actions – SEAs), die im Rahmen des Forschungsprojekts INCLUD-ED identifiziert wurden. Im Rahmen von INCLUD-ED wurden nicht nur Bildungsstrategien analysiert, die zur Überwindung von Ungleichheiten beitragen und den sozialen Zusammenhalt fördern, sondern auch solche, die zu sozialer Ausgrenzung führen, mit einem besonderen Fokus auf schutzbedürftigen und marginalisierten Gruppen. Interaktive Gruppen werden zur Anwendung gebracht, um die Bildung von Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Kontexten zu verbessern. Die Schülerinnen und Schüler in einer Klasse werden in kleine heterogene Gruppen eingeteilt, die jeweils von einem Erwachsenen gefördert werden. Jede dieser Gruppen besteht aus vier oder fünf Schülerinnen und Schülern und wird in heterogener Weise entsprechend dem Fähigkeitsniveau, dem Geschlecht, der Kultur, der Sprache und der ethnischen Zugehörigkeit organisiert. Dieses Beispiel soll ein Verständnis für interaktive Gruppen und die Ergebnisse ihrer Anwendung vermitteln.

Bereiche: 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern

Teilbereiche: 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 3.5. Lernen und Beurteilung; 3.9 Geflüchtete, Migranten/-innen und Roma; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Albanien; Belgien; Bulgarien; Deutschland; Dänemark; Estland; Finnland; Frankreich; Griechenland; Irland; Island; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Luxemburg; Malta; Niederlande; Nordmazedonien; Norwegen; Polen; Portugal; Rumänien; Schweden; Serbien; Slowakei; Slowenien; Spanien; Tschechische Republik; Türkei; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

LUCIDE-TOOLKIT ÜBER MEHRSPRACHIGKEIT IN DER BILDUNG

Die zunehmende Mobilität und die sich verändernden Migrationsmuster haben erhebliche Auswirkungen auf die Bildungssysteme weltweit. Es ist schon seit einiger Zeit offenkundig, dass alle Schulpersonalebenen entsprechend ausgestattet werden müssen, damit sie effektiv mit Kindern arbeiten können, für die die Sprache des Aufnahmelandes neu ist. Nicht nur die Kinder, die neu im Aufnahmeland sind, brauchen Unterstützung, sondern auch alle zweisprachig aufwachsenden Lernenden. Das Aufwachsen und Leben in einer Familie, in der zwei oder mehr Sprachen gesprochen werden, verändert die sprachlichen Fähigkeiten und die Art und Weise des Lernens. Zweisprachig aufwachsende Lernende haben daher besondere Bedürfnisse und benötigen spezielle Lernressourcen. Diese Ressourcen bilden die Grundlage für ihre Entwicklung und ihr Lernen.

Bereich: 3. Unterstützung der Lernenden

Teilbereich: 3.8. Gezielte Förderung – Sprache

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Albanien; Belgien; Bulgarien; Deutschland; Dänemark; Estland; Finnland; Frankreich; Griechenland; Irland; Island; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Luxemburg; Malta; Niederlande; Nordmazedonien; Norwegen; Polen; Portugal; Rumänien; Schweden; Serbien; Slowakei; Slowenien; Spanien; Tschechische Republik; Türkei; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

MULTI-INTERDISZIPLINÄRE TEAMS FÜR DIE VERHINDERUNG VON VORZEITIGEN SCHULABBRÜCHEN

In dieser Publikation wird untersucht, inwieweit multidisziplinäre und interdisziplinäre Teams eine Schlüsselrolle bei der Verhinderung von vorzeitigen Schulabbrüchen spielen können. Zur Entwicklung einer Strategie für solche multi- bzw. interdisziplinäre Teams liegt der Hauptfokus auf den notwendigen und unterstützenden Rahmenbedingungen für ihre Wirksamkeit anstatt auf der deterministischen Annahme ihrer zwangsläufigen Wirksamkeit. Im Bericht wird herausgestellt, dass es notwendig ist, die Teams bei wichtigen Themen tatkräftig strategisch zu unterstützen, z. B. durch psychologische Betreuung, Alternativen zur Suspendierung, Kontaktaufnahme mit marginalisierten Familien, Schulungen zu den Themen Konfliktlösung und Diversität für Lehrkräfte, Schulungen zur Verhinderung von Mobbing, Förderung eines positiven Schulklimas sowie Förderung der Elternkompetenzen und Sprachentwicklung der Kinder.

Bereiche: 3. Unterstützung der Lernenden; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.3. Berufsorientierung und -beratung; 3.9 Geflüchtete, Migranten/-innen und Roma; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 5.1. Multidisziplinäre Teams

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Albanien; Belgien; Bulgarien; Deutschland; Dänemark; Estland; Finnland; Frankreich; Griechenland; Irland; Island; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Luxemburg; Malta; Niederlande; Nordmazedonien; Norwegen; Polen; Portugal; Rumänien; Schweden; Serbien; Slowakei; Slowenien; Spanien; Tschechische Republik; Türkei; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

Nordische Projekte zur Bekämpfung von Schulabbrüchen

Das Ziel des Berichts „Nordische Projekte zur Bekämpfung von Schulabbrüchen“ ist es, Initiativen für junge Menschen zu verbessern, neue Initiativen anzustoßen und bereichernde Kontakte zwischen Akteuren und Organisationen in der nordischen Region zu schaffen.
Bei der nordischen Internetressource über Schulabbrüche in der Sekundarstufe II handelt es sich um ein Projekt, das der Nordische Ministerrat in Auftrag gegeben hat und das zwischen 2012 und 2015 vom Nordischen Sozialhilfezentrum durchgeführt wurde. Mit dem Projekt sollten Beispiele bewährter Initiativen zusammengetragen werden, die das Ziel hatten, den Anteil der jungen Menschen in der nordischen Region zu erhöhen, die die Sekundarstufe II abschließen.
Auf dem Nordischen Internetportal wurden viele verschiedene erfolgreiche Projekte der nordischen Länder vorgestellt. Die Initiativen waren extern bewertet worden und zeigten positive Ergebnisse. Einige Maßnahmen wurden speziell wegen ihres innovativen Charakters oder wegen ihres Wertes als Inspirationsquelle ausgewählt.
Trotz bürokratischer und kultureller Unterschiede zwischen den nordischen Ländern ist die Situation in Bezug auf junge Menschen auffallend ähnlich, bei denen ein Schulabbruch droht. Manchmal sind die Unterschiede zwischen Gemeinden und Schulen größer als zwischen den Ländern. Anhand von Informationen über die erfolgreichen Initiativen in den nordischen Ländern können Anregungen und Mittel zur Verbesserung der Methoden gefunden werden, mit denen allen jungen Menschen zu einem Abschluss der Sekundarstufe II verholfen werden soll.
In dieser Veröffentlichung werden zehn Projekte beschreiben, die auf dem Nordischen Internetportal für bewährte Verfahren vorgestellt wurden. Einige dieser Projekte sind bereits abgeschlossen, während andere noch andauern. Einige Maßnahmen wurden in die reguläre Arbeit übernommen.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 1.3. Schulmanagement; 1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 2.3. Erstausbildung sowie Fort- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer; 2.4. Wohlbefinden von Lehrern; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 3.3. Berufsorientierung und -beratung; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.5. Lernen und Beurteilung; 3.6. Erweitertes und außerunterrichtliches Lernen; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler; 3.8. Gezielte Förderung – Sprache; 3.9 Geflüchtete, Migranten/-innen und Roma; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 3.11. Gezielte Förderung – Lernende aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen; 4.1. Kommunikation und Information; 4.2. Beteiligung der Eltern an schulischen Entscheidungsprozessen; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten; 4.4. Lernen in der Familie; 5.1. Multidisziplinäre Teams; 5.2. Netzwerke der Interessenträger; 5.3. Partnerschaften: Arbeitgeber und Unternehmen; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Dänemark; Finnland; Island; Norwegen; Schweden

Präventionsmaßnahmen für Resilienz – UPRIGHT

Vor dem Hintergrund weltweit zunehmender psychischer Erkrankungen unter Jugendlichen lehrt das Projekt UPRIGHT die nötigen Fähigkeiten für gute körperliche und geistige Gesundheit. Das Projekt wird in Schulen durchgeführt und bindet die Jugendlichen, deren Familien und das gesamte Personal der beteiligten Schulen mit ein.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 2.4. Wohlbefinden von Lehrern; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 4.4. Lernen in der Familie

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; GA; HR; HU; IS; IT; LT; LV; MK; MT; NL; NO; PL; PT; RO; SK; SL; SR; SV; TR

Land: Dänemark; Island; Italien; Norwegen; Polen; Spanien

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