3. Unterstützung der Lernenden

Im Mittelpunkt von Bildung sollten die Bedürfnisse der Lernenden stehen. Alle Lernenden haben Anspruch auf eine qualitativ hochwertige Bildung, relevante Bildungsinhalte, angemessene Beurteilungen sowie „gleichwertige“ und anerkannte Lernangebote. Die Schule sollte allen Lernenden eine Umgebung bieten, die ihrer Vielfalt Rechnung trägt, die an ihre Lernbedürfnisse angepasst ist und in der sie ihr Lernpotenzial maximal entfalten können. Hochwertige Bildung sollte sich an den Lernenden orientieren und nicht erfordern, dass sich die Lernenden in ein vorgegebenes System fügen. Dadurch sollte gewährleistet werden, dass sich die Lernenden aktiv am Lernprozess beteiligen und einen klaren Nutzen in ihren Anstrengungen erkennen. Dies sind wichtige Anreize, in der Schule zu bleiben.

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Action Antibullying (AAB)

The project partners designed and implemented a new anti-bullying programme in schools in five EU countries. It drew on the experiences of existing programmes and practices originated by the project partners working in different cultural contexts.  It provided further evidence of effective approaches to the reduction of bullying in schools that will inform the development of improved child centred, whole school strategies for adoption at European level.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.3. Schulmanagement; 1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: EN

Land: Italien; Rumänien; Slowenien; Spanien; Vereinigtes Königreich

Beteiligung örtlicher Gemeinschaften an der Inklusion der Roma (LERI) – Mehrjähriges Roma-Programm

LERI (Local Engagement for Roma Inclusion) ist ein qualitatives Aktionsforschungsprojekt im Rahmen des Mehrjährigen Roma-Programms der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA). Es wurde als Reaktion auf die Mitteilung der Europäischen Kommission mit dem Titel EU-Rahmen für nationale Strategien zur Integration der Roma bis 2020 entwickelt. LERI bringt lokale Behörden und Einwohner, insbesondere Roma, zusammen, um zu untersuchen, wie sie am besten in Roma-Integrationsmaßnahmen einbezogen werden können, und um zu ermitteln, welche Aspekte dieser Maßnahmen funktionieren, welche nicht und warum. Das Ziel des Projekts besteht darin, allen lokalen Interessenträgern, einschließlich Roma, bei gemeinsamen Bemühungen um die Integration von Roma die Mitwirkung zu erleichtern. Die im Verlauf des Prozesses gesammelten Erfahrungen und gewonnen Erkenntnisse werden dazu beitragen, die Gestaltung, die Umsetzung und das Monitoring von Roma-Integrationsstrategien und -maßnahmen auf lokaler Ebene zu verbessern.

Bereiche: 3. Unterstützung der Lernenden; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 3.3. Berufsorientierung und -beratung; 3.9. Gezielte Förderung – Migranten und Roma; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Bulgarien; Finnland; Frankreich; Griechenland; Italien; Rumänien; Slowakei; Tschechische Republik; Ungarn; Vereinigtes Königreich

ESL - monitoring and prevention solutions (Przedwczesne kończenie nauki - monitoring i przeciwdziałanie)

The project goal is to provide a comprehensive analysis of best practices for preventing ESL in partner countries in the areas: of ESL monitoring systems; and, methods of counteracting ESL and reintegrating students.

Project partners were from Poland, the UK and Italy. Outputs include a report on ESL monitoring systems, a report on prevention and reintegration methods, and a training pack.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.3. Schulmanagement; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler; 3.11. Gezielte Förderung – Lernende aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen

Sprache: EN

Land: Italien; Polen; Vereinigtes Königreich

Guiding cities

Guiding Cities joins policy makers and education stakeholders to map policy and guidance and create coherent policy to respond to the complex needs in the fight against ESL.

The project aimed to:
• Analyse guidance actions in 4 countries through country-based focus groups including stakeholders in education and guidance.
• Develop a Guiding Cities Model and Checklist mapping different possible actions, actors community needs relative to guidance and lifelong learning.
• Establish and manage Working Groups and a survey of best practices (involving at least 40 stakeholders).
• Publish online the GCities Model and links to resources and practices for each type of action and/or each target group. The GCities tools will be available in 6 languages (EN, ES, CAT, IT, EL, RO).
• Test the GCities Model and Checklist-benchmarking tools with at least 40 communities or organisations.
• Improve professional development of local service providers and school guidance practitioners.

Bereiche: 3. Unterstützung der Lernenden; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 3.3. Berufsorientierung und -beratung; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler; 5.2. Netzwerke der Interessenträger; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: EN

Land: Griechenland; Italien; Rumänien; Spanien

INCLUD-ED FAMILIENBILDUNG

Familienbildung gehört zu den erfolgreichen Bildungsmaßnahmen (Successful Educational Actions – SEAs), die im Rahmen des Forschungsprojekts INCLUD-ED: Strategies for inclusion and social cohesion in Europe from education (Strategien für die Inklusion und den sozialen Zusammenhalt in Europa durch Bildung) (Europäische Kommission, 6. Rahmenprogramm, 2006-2011) aufgeführt sind.

Bereiche: 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 3.6. Erweitertes und außerunterrichtliches Lernen; 4.4. Lernen in der Familie; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Albanien; Belgien; Bulgarien; Deutschland; Dänemark; Estland; Finnland; Frankreich; Griechenland; Irland; Island; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Luxemburg; Malta; Niederlande; Nordmazedonien; Norwegen; Polen; Portugal; Rumänien; Schweden; Serbien; Slowakei; Slowenien; Spanien; Tschechische Republik; Türkei; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

INCLUD-ED: BUCH ÜBER ERFOLGREICHE BILDUNGSMAßNAHMEN

In dieser Monografie werden erfolgreiche Bildungsmaßnahmen beschrieben und analysiert, wobei ein besonderer Fokus auf schutzbedürftigen Gruppen liegt. Es werden nicht nur konkrete Daten, die den Erfolg der schulischen Maßnahmen belegen, zur Verfügung gestellt, sondern auch Berichte darüber, wie sich dieser Erfolg auf die Kinder, Lehrkräfte und Familien auswirkt. Zudem wird der Zusammenhang zwischen der Bildungsleistung dieser Kinder und ihrer Integration bzw. Ausgrenzung aus verschiedenen Bereichen der Gesellschaft analysiert. In dieser Monografie werden erfolgreiche Maßnahmen vorgestellt, die im Rahmen des Projekts „INCLUD-ED“ identifiziert wurden; es werden sowohl Vergleichsdaten als auch solide theoretische Informationen zu den Hintergründen und zu den Entwicklungen bereitgestellt. Einige Beispiele für diese Maßnahmen sind interaktive Gruppen, Lernzeit-Verlängerungen, Hausaufgaben-Clubs, betreute Bibliotheken, die pädagogische Mitwirkung von Familien und Gemeinschaften, Familienbildung oder dialogisch literarische Treffen. Alle diese Maßnahmen wurden als erfolgreiche Bildungsmaßnahmen definiert, was bedeutet, dass sie sowohl zu Effizienz als auch zu Gleichheit führen. Abschließend werden Empfehlungen für die Politik und Praxis angeführt und behandelt.

Bereiche: 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern

Teilbereiche: 3.9. Gezielte Förderung – Migranten und Roma; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 4.2. Beteiligung der Eltern an schulischen Entscheidungsprozessen; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Albanien; Belgien; Bulgarien; Deutschland; Dänemark; Estland; Finnland; Frankreich; Griechenland; Irland; Island; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Luxemburg; Malta; Niederlande; Nordmazedonien; Norwegen; Polen; Portugal; Rumänien; Schweden; Serbien; Slowakei; Slowenien; Spanien; Tschechische Republik; Türkei; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

INCLUD-ED: Dialogisch literarische Treffen

Dialogisch literarische Treffen (Dialogic Literary Gatherings – DLG) gehören zu den erfolgreichen Bildungsmaßnahmen (Successful Educational Actions –SEAs), die im Rahmen des Forschungsprojekts INCLUD-ED identifiziert wurden. DLG werden durchgeführt, um die Bildung von Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Kontexten auf der ganzen Welt zu verbessern. Bei DLG handelt es sich um eine dialogische Leseaktivität, die auf zwei Grundsätzen basiert: dem Lesen eines klassischen Literaturbuches (z. B. Romeo und Julia, Odyssee oder Don Quijote) und dem anschließenden Austausch über Bedeutungen, Interpretationen und Überlegungen mit der dialogischen Lernmethodik. Die Aktivität kann Kinder und deren Familienangehörige einbeziehen. Dieses Beispiel soll ein Verständnis für DLG und die Ergebnisse ihrer Anwendung vermitteln.

Bereiche: 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern

Teilbereiche: 3.9. Gezielte Förderung – Migranten und Roma; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten; 4.4. Lernen in der Familie

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Albanien; Belgien; Bulgarien; Deutschland; Dänemark; Estland; Finnland; Frankreich; Griechenland; Irland; Island; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Luxemburg; Malta; Niederlande; Nordmazedonien; Norwegen; Polen; Portugal; Rumänien; Schweden; Serbien; Slowakei; Slowenien; Spanien; Tschechische Republik; Türkei; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

INCLUD-ED: INTERAKTIVE GRUPPEN

Interaktive Gruppen gehören zu den erfolgreichen Bildungsmaßnahmen (Successful Educational Actions – SEAs), die im Rahmen des Forschungsprojekts INCLUD-ED identifiziert wurden. Im Rahmen von INCLUD-ED wurden nicht nur Bildungsstrategien analysiert, die zur Überwindung von Ungleichheiten beitragen und den sozialen Zusammenhalt fördern, sondern auch solche, die zu sozialer Ausgrenzung führen, mit einem besonderen Fokus auf schutzbedürftigen und marginalisierten Gruppen. Interaktive Gruppen werden zur Anwendung gebracht, um die Bildung von Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Kontexten zu verbessern. Die Schülerinnen und Schüler in einer Klasse werden in kleine heterogene Gruppen eingeteilt, die jeweils von einem Erwachsenen gefördert werden. Jede dieser Gruppen besteht aus vier oder fünf Schülerinnen und Schülern und wird in heterogener Weise entsprechend dem Fähigkeitsniveau, dem Geschlecht, der Kultur, der Sprache und der ethnischen Zugehörigkeit organisiert. Dieses Beispiel soll ein Verständnis für interaktive Gruppen und die Ergebnisse ihrer Anwendung vermitteln.

Bereiche: 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern

Teilbereiche: 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 3.5. Lernen und Beurteilung; 3.9. Gezielte Förderung – Migranten und Roma; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Albanien; Belgien; Bulgarien; Deutschland; Dänemark; Estland; Finnland; Frankreich; Griechenland; Irland; Island; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Luxemburg; Malta; Niederlande; Nordmazedonien; Norwegen; Polen; Portugal; Rumänien; Schweden; Serbien; Slowakei; Slowenien; Spanien; Tschechische Republik; Türkei; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

J'ai ma place au collège

This project is aims to fight against school dropout by addressing risk factors including:
• behavioural problems (discipline, violence ... )
• integration problems
• learning problems
• low motivation
• low self-esteem
• a lack of ambition
It is also important the student have a positive experience of school

 This project has two components:

1.) In "volet 1" students work collaboratively on a cross thematic directly related to the project. The aim is to restore and develop the pleasure of learning through informal activities.
2.) In "Volet 2" partner institutions (management, nursing service , teachers ... ) devoted to educational activities and educational research work together to produce a toolbox on prevention of ESL which can be adapted to local context. The focus is on prevention of conflicts, fight against discrimination, peer mediation, individual tutoring, class or group projects.

https://digitaliessite.wordpress.com/category/accueil/

 

Bereiche: 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.3. Schulmanagement; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 3.11. Gezielte Förderung – Lernende aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: EN

Land: Frankreich; Griechenland; Italien; Polen; Portugal; Rumänien; Spanien

LUCIDE-TOOLKIT ÜBER MEHRSPRACHIGKEIT IN DER BILDUNG

Die zunehmende Mobilität und die sich verändernden Migrationsmuster haben erhebliche Auswirkungen auf die Bildungssysteme weltweit. Es ist schon seit einiger Zeit offenkundig, dass alle Schulpersonalebenen entsprechend ausgestattet werden müssen, damit sie effektiv mit Kindern arbeiten können, für die die Sprache des Aufnahmelandes neu ist. Nicht nur die Kinder, die neu im Aufnahmeland sind, brauchen Unterstützung, sondern auch alle zweisprachig aufwachsenden Lernenden. Das Aufwachsen und Leben in einer Familie, in der zwei oder mehr Sprachen gesprochen werden, verändert die sprachlichen Fähigkeiten und die Art und Weise des Lernens. Zweisprachig aufwachsende Lernende haben daher besondere Bedürfnisse und benötigen spezielle Lernressourcen. Diese Ressourcen bilden die Grundlage für ihre Entwicklung und ihr Lernen.

Bereich: 3. Unterstützung der Lernenden

Teilbereich: 3.8. Gezielte Förderung – Sprache

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Albanien; Belgien; Bulgarien; Deutschland; Dänemark; Estland; Finnland; Frankreich; Griechenland; Irland; Island; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Luxemburg; Malta; Niederlande; Nordmazedonien; Norwegen; Polen; Portugal; Rumänien; Schweden; Serbien; Slowakei; Slowenien; Spanien; Tschechische Republik; Türkei; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

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