1. Schulkonzept

Um komplexen Problemstellungen wie dem frühzeitigen Schulabgang angemessen begegnen zu können, dürfen sich die Schulen nicht auf befristete und isolierte Maßnahmen beschränken; vielmehr müssen sie einen strategischen „ganzheitlichen Schulansatz“ (Whole-School Approach) verfolgen. Im Rahmen eines „ganzheitlichen Schulansatzes“ werden Schulen als kooperative Lernumgebungen betrachtet. Die ganze Schulgemeinschaft (Schulleiter, Lehrkörper und nicht zum Lehrkörper gehörende Mitarbeiter, Eltern und Familien) zusammen mit externen Interessenträgern übernehmen Verantwortung und helfen allen Lernenden dabei, ihre Fähigkeiten bestmöglich zu entwickeln.

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Action Antibullying (AAB)

The project partners designed and implemented a new anti-bullying programme in schools in five EU countries. It drew on the experiences of existing programmes and practices originated by the project partners working in different cultural contexts.  It provided further evidence of effective approaches to the reduction of bullying in schools that will inform the development of improved child centred, whole school strategies for adoption at European level.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.3. Schulmanagement; 1.4. Zusammenarbeit in Bildungssystemen; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: EN

Land: Italien; Rumänien; Slowenien; Spanien; Vereinigtes Königreich

Aktionsplan für inklusive Schulen – InScool

Mit der InScool-Methode sollen Schulen auf dem Weg zu mehr Inklusion flexibel begleitet werden, um den persönlichen und akademischen Erfolg von SchülerInnen zu fördern, indem der Schwerpunkt auf deren Zugang zu und Beteiligung in hochwertiger Bildung gelegt wird.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 3. Unterstützung der Lernenden

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 3.8. Gezielte Förderung – Sprache; 3.9 Geflüchtete, Migranten/-innen und Roma; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 3.11. Gezielte Förderung – Lernende aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; GA; HR; HU; IS; IT; LT; LV; MK; MT; NL; NO; PL; PT; RO; SK; SL; SR; SV; TR

Land: Belgien; Griechenland; Polen; Spanien; Vereinigtes Königreich

Education Endowment Foundation´s (EEF) parental engagement guidance report

The guidance report on “working with parents to support children´s learning“ is funded by the Education Endowment Foundation (EEF) and focuses mostly on activities that aim to improve children’s learning directly. Thus, it reviews the best available research to offer schools and teachers four recommendations to support parental engagement in children’s learning. When it talks about ‘parental engagement’, ‘schools working with parents to improve children’s academic outcomes’ is meant. It is not a new study in itself, but rather is intended as an accessible overview of existing research with clear, actionable guidance. The guidance also draws on a wider body of evidence and expert input.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereich: 4.4. Lernen in der Familie

Sprache: EN

Land: Vereinigtes Königreich

ELIOT BANK – EINE GRUNDSCHULE EVALUIERT SICH SELBST

Ofsted (das britische Schulaufsichtsamt) stellt die Gründe für die kontinuierlich hervorragende Leistung der Grundschule „Eliot Bank“ vor. Die Schule hat robuste Monitoring- und Evaluierungssysteme entwickelt, um herauszufinden, was gut funktioniert und was noch verbessert werden kann. Der Evaluierungsprozess der Schule umfasst ein breites Spektrum von Akteuren und Strategien; der Schwerpunkt liegt jedoch nach wie vor darauf, dass die Schülerinnen und Schüler höchstmögliche Ergebnisse erzielen. Das Schulangebot wird kontinuierlich angepasst, um den Bildungsabstand für diejenigen Schülerinnen und Schüler zu verringern, die Gefahr laufen, das für ihr Alter erwartete Niveau nicht zu erreichen.

Bereich: 1. Schulkonzept

Teilbereich: 1.2. Schulplanung und -beobachtung

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Vereinigtes Königreich

ESL - monitoring and prevention solutions (Przedwczesne kończenie nauki - monitoring i przeciwdziałanie)

The project goal is to provide a comprehensive analysis of best practices for preventing ESL in partner countries in the areas: of ESL monitoring systems; and, methods of counteracting ESL and reintegrating students.

Project partners were from Poland, the UK and Italy. Outputs include a report on ESL monitoring systems, a report on prevention and reintegration methods, and a training pack.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.3. Schulmanagement; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler; 3.11. Gezielte Förderung – Lernende aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen

Sprache: EN

Land: Italien; Polen; Vereinigtes Königreich

Europäisches Netzwerk gegen Mobbing in Lern- und Freizeitumfeldern (European Network Against Bullying in Learning and Leisure Environments – ENABLE)

Das Projekt soll die Entwicklung der sozialen und emotionalen Lernkompetenz (SEL) bei 11- bis 14-Jährigen und die Unterstützung durch Gleichaltrige zur Bekämpfung und Eindämmung von Mobbing fördern. Im Rahmen der SEL-Programme werden die sozialen, emotionalen und akademischen Fähigkeiten der Schüler gefördert. Hierzu zählen ein verstärktes prosoziales Verhalten, eine positive Haltung gegenüber sich selbst und anderen und der Abbau von emotionalem Stress. Die Unterstützung durch Gleichaltrige trägt dazu bei, die negativen Folgen für die Opfer einzudämmen, und erleichtert es ihnen, über ihre Erfahrungen zu berichten. Das Projekt verfolgt ein ganzheitliches Schulkonzept, das junge Menschen, Mitarbeiter, Eltern und die Gemeinschaft einbezieht. Es geht damit über die zweidimensionale Vorstellung hinaus, nach der Mobbing eine Sache zwischen Opfer und Mobber ist, und erweitert die Perspektive um die in Schule und Freizeiteinrichtungen herrschende Sozial- und Gruppendynamik. Ziel ist es, eine Reihe von Faktoren in Angriff zu nehmen, die Mobbing Vorschub leisten. Im Rahmen von ENABLE wurde in jedem der teilnehmenden Länder ein Botschafterteam geschult, das nun den Schulen oder Organisationen, die das Programm einführen möchten, Informationen und Orientierungshilfen zur Verfügung stellt.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 4.2. Beteiligung der Eltern an schulischen Entscheidungsprozessen

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; HR; HU; IT; LT; LV; MT; NL; PL; PT; RO; SK; SL; SV

Land: Belgien; Dänemark; Griechenland; Kroatien; Rumänien; Vereinigtes Königreich

ICAM: Including Children Affected by Migration

Das Programm ICAM (Including Children Affected by Migration; Inklusion von Kindern mit Migrationshintergrund) ist ein Erasmus+-Programm, das Kindern, die von Migration betroffen sind, den Zugang zu Bildung ermöglichen soll. Das Programm unterstützt Schulen dabei, ein sicheres Umfeld für von Migration betroffene Kinder zu schaffen, damit sie ihre Bildungschancen optimal nutzen können.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler; 3.9 Geflüchtete, Migranten/-innen und Roma

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; GA; HR; HU; IS; IT; LT; LV; MK; MT; NL; NO; PL; PT; RO; SK; SL; SR; SV; TR

Land: Belgien; Frankreich; Italien; Rumänien; Spanien; Vereinigtes Königreich

Manchester Communication Academy (MCA)

Manchester Communication Academy (MCA) works to improve outcomes for children, families and the community. This secondary academy opened in 2010 to serve one of the most disadvantaged inner-city neighbourhoods in England. From the outset, the academy’s sponsor, a large employer in the city, wanted the school to help to contribute to a vibrant and sustainable neighbourhood, and committed to addressing the many inter-related economic, social and physical challenges which characterise the neighbourhood. This mission has directly shaped the academy programme, which places equal importance on ‘teaching and learning’ and ‘social investment’. The school’s social investment department is a highly distinctive feature of its overall strategy for addressing the impacts of disadvantage on young people’s education and wider life chances.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden; 4. Einbeziehung der Eltern; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.3. Schulmanagement; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 2.2. Die Beziehung der Lehrer zu Schülern und Eltern; 2.3. Erstausbildung sowie Fort- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 3.3. Berufsorientierung und -beratung; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.5. Lernen und Beurteilung; 3.6. Erweitertes und außerunterrichtliches Lernen; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler; 3.10. Gezielte Förderung: Sonderpädagogischer Förderbedarf und Lernschwierigkeiten; 3.11. Gezielte Förderung – Lernende aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen; 4.2. Beteiligung der Eltern an schulischen Entscheidungsprozessen; 4.3. Räume für Eltern und Einbeziehung in pädagogische Aktivitäten; 4.4. Lernen in der Familie; 5.1. Multidisziplinäre Teams; 5.2. Netzwerke der Interessenträger; 5.3. Partnerschaften: Arbeitgeber und Unternehmen; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: EN

Land: Vereinigtes Königreich

MiCREATE – Migrantenkinder und -gemeinschaften in einem sich wandelnden Europa

Ziel des MiCREATE-Projekts ist es, die Eingliederung verschiedener Gruppen von Migrantenkindern zu fördern, indem ein kindzentrierter Ansatz zur Integration von Migrantenkindern auf Bildungs- und politischer Ebene verfolgt wird. Ausgehend von der Notwendigkeit, die bestehende Integrationspolitik zu überdenken, zielt das Forschungsprojekt darauf ab, die gegenwärtigen Integrationsprozesse von Migrantenkindern umfassend zu untersuchen, um ihre Handlungsfähigkeit, ihre Teilhabe und ihr Wohlbefinden zu verbessern.

Bereiche: 1. Schulkonzept; 2. Lehrerinnen und Lehrer; 3. Unterstützung der Lernenden

Teilbereiche: 1.1. Schulkultur und -klima; 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 1.3. Schulmanagement; 2.1. Fähigkeiten und Kompetenzen der Lehrkräfte; 3.1. Wohlbefinden der Lernenden; 3.2. Die Teilnahme der Lernenden am Schulleben; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler; 3.9 Geflüchtete, Migranten/-innen und Roma

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EN; ES; ET; FI; FR; GA; HR; HU; IS; IT; LT; MK; MT; NL; NO; PL; PT; RO; SK; SL; SR; SV; TR

Land: Belgien; Bulgarien; Deutschland; Dänemark; Italien; Kroatien; Lettland; Litauen; Niederlande; Polen; Portugal; Serbien; Slowakei; Slowenien; Spanien; Ungarn; Vereinigtes Königreich; Zypern; Österreich

Prävention von Schulversagen: Untersuchung des Potenzials einer inklusiven Bildungspolitik auf System- und Individualebene

Mit dem Projekt „Preventing School Failure (PSF)“ sollte der Mangel an Inklusion und Gerechtigkeit im Bildungssystem angegangen werden, indem der Zusammenhang zwischen Schulversagen und fehlenden inklusiven Maßnahmen aufgezeigt wurde. Ziel des Projekts war es, das Potenzial von inklusiven Bildungsmaßnahmen im Hinblick auf eine Prävention von Schulversagen zu untersuchen – sowohl in Bezug auf den Einzelnen als auch auf das gesamte System. 

Bereiche: 1. Schulkonzept; 3. Unterstützung der Lernenden; 5. Beteiligung externer Akteure

Teilbereiche: 1.2. Schulplanung und -beobachtung; 3.4. Lehrplan und Lernpfade; 3.7. Beobachtung und Begleitung gefährdeter Schüler; 3.11. Gezielte Förderung – Lernende aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen; 5.2. Netzwerke der Interessenträger; 5.3. Partnerschaften: Arbeitgeber und Unternehmen; 5.4. Partnerschaften: Organisationen des Gemeinwesens und Zivilgesellschaft

Sprache: BG; CZ; DA; DE; EL; EN; ES; ET; FI; FR; GA; HR; HU; IS; IT; LT; LV; MK; MT; NL; NO; PL; PT; RO; SK; SL; SR; SV; TR

Land: Deutschland; Estland; Finnland; Griechenland; Irland; Island; Lettland; Malta; Schweden; Serbien; Slowakei; Tschechische Republik; Vereinigtes Königreich

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