ERGO-Netzwerk reißt Anti-Roma-Mauern ein – sowohl physisch als auch mental

Bild: Tomas Rafa, Wall-Free Europe / ERGO

Um positive Veränderungen für Roma zu bewirken, versucht das ERGO-Netzwerk, sie in das gesellschaftliche Leben einzubinden und antiziganistische Stimmungen zu bekämpfen – unter anderem, indem es dafür sorgt, dass sie in der Politik angemessen vertreten sind.

Das 2008 gegründete ERGO-Netzwerk (European Roma Grassroots Organisations Network) umfasst mittlerweile mehr als 30 Organisationen aus ganz Europa. Neben der Interessenvertretung organisiert das Netzwerk auch öffentliche Kampagnen, unterstützt Roma-Aktivisten und richtet Lern- und Vernetzungsangebote ein. Die Aktivitäten erstrecken sich auf alle Ebenen: lokal, national und europäisch.

Einige konkrete Beispiele aus den letzten Jahren:

Zu den Zukunftsplänen des Netzwerks gehören mehrere Projekte und die Erforschung neuer Bereiche, z. B. Umweltrassismus gegen Roma.